Mit diesen Tipps gelingt der Einstieg in die erfolgreiche Pflanzenpflege
Gärtnern ohne grünen Daumen
(DJD). Der Wunsch nach einer grünen Oase endet für viele Einsteigerinnen und Einsteiger oft enttäuschend. Neuerwerbungen lassen schon nach wenigen Wochen die Blätter hängen, verfärben sich oder vertrocknen. Die Gründe dafür sind häufig nicht fehlendes Interesse oder zu wenig Pflege, sondern zu wenig Erfahrung oder grundlegende Missverständnisse über die Bedürfnisse der Pflanzen. Wer einige Grundprinzipien beachtet, kann auch ohne botanisches Vorwissen schnell Erfolge erzielen.
Wässern ist eine Frage der richtigen Menge
Wichtig für ein gesundes Pflanzenwachstum sind insbesondere drei Faktoren: Licht, Wasser und Nährstoffe. Die Wahl des passenden Standorts etwa hängt stets vom jeweiligen Gewächs ab. Manche Vertreter benötigen direktes Sonnenlicht, andere mögen es eher halbschattig. Der Wasserverbrauch von Pflanzen wird oft falsch eingeschätzt. Er ist meistens wesentlich geringer als angenommen. „Tatsächlich ist Staunässe einer der häufigsten Anfängerfehler. Stehen die Wurzeln dauerhaft im Wasser, fehlt es an Sauerstoff, Fäulnis setzt ein und die Pflanze vertrocknet paradoxerweise, da die geschädigten Wurzeln kein Wasser mehr transportieren können“, sagt Dipl.-Gartenbauingenieur Werner Peitzmann von der Firma Compo. Sein Tipp: Eine Drainageschicht schafft Abhilfe. Vor dem Griff zur Gießkanne empfiehlt sich zudem die Fingerprobe: Nur wenn die obere Erdschicht abgetrocknet ist, sollte gewässert werden.
Sicher düngen ohne Vorkenntnisse
Während das Gießen bei vielen zur Routine gehört, wird das Düngen häufiger vernachlässigt. Wann, wie viel und wie oft? Bei der Nährstoffgabe sind gerade Einsteigerinnen und Einsteiger ins grüne Hobby verunsichert. Die Sorge vor einer Überdosierung oder die Unsicherheit beim Anmischen der korrekten Konzentration führen dazu, dass Pflanzen eher unterversorgt werden. Wer es sich einfacher machen will, kann heute zu Fertiglösungen greifen. So umfasst etwa das Bio Ready-to-Use-Konzept von Compo einen Universaldünger, einen Grünpflanzendünger sowie ein Produkt für Blühpflanzen – alle direkt bereit zur Anwendung, ohne dass sie erst im Gießwasser verdünnt werden müssen. Zusätzlich hilft die Dosierhilfe in der Verschlussklappe bei der zeitsparenden und nachhaltigen Pflanzenpflege. Die Dünger enthalten zu 100 Prozent natürliche Inhaltsstoffe, die jeweils auch für den ökologischen Landbau geeignet sind. Nachhaltig ist auch die Verpackung, die größtenteils aus Recyclingmaterial besteht.Quelle:djd
Spart Zeit und verhindert Fehler: Fertigdünger können direkt angewendet werden, ohne dass sie erst im Gießwasser verdünnt werden müssen. Foto: Fotografie Witte Wattendorff Gmb
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