Hightech: Kunststoffe im Baubereich sind unverzichtbar
txn. Wer heute den Bau seines Eigenheims plant, informiert sich eingehend über die eingesetzten Baustoffe. Holz, Beton, Glas, Metall - das alles spielt eine wichtige Rolle. Weitgehend unbekannt aber ist, dass moderner Wohnkomfort auf den Einsatz von hochwertigen Kunststoffen heute nicht mehr verzichten kann. Eine der wichtigen Aufgaben ist der Schutz der Gebäudehülle, vor eindringender Feuchtigkeit. Hoch leistungsfähige Kunststoffbahnen spielen dabei eine große Rolle.
Das beginnt beim Schutz der Dachkonstruktion und endet an den Kellermauern, die für viele Jahre möglichst trocken bleiben sollen. Mehrschichtige Schutz- und Dränagebahnen aus HDPE bringen die optimalen Eigenschaften dafür mit. Die DIN EN 13252 gibt Planern und Architekten Orientierung bei der Auswahl passender Grundmauerschutz-Systeme. Hier lohnt es sich allerdings, genau hinzusehen. Denn bei der Produktion einiger Schutz- und Dränbahnen wird Recyclingmaterial verwendet. Das klingt zunächst nach einer guten Idee.
Doch die Herkunft des Materials lässt sich nicht zurückverfolgen und wenn der Kunststoff vorher als Shampooflasche oder Motorölgebinde genutzt wurde, können sich Rückstände negativ auf die Eigenschaften des Rohstoffs auswirken. Deswegen darf für Schutzbahnen, die Recyclingmaterial enthalten, nach DIN nur eine Funktionssicherheit von fünf Jahren garantiert werden - viel zu kurz für ein Gebäude, das mehrere Jahrzehnte genutzt werden soll. Wie groß die Unterschiede sein können, zeigt die Schutz- und Dränagebahn Delta-Terraxx von Dörken.
Sie wird aus sorgfältig ausgewähltem Virgin-HDPE gefertigt, enthält damit kein Recyclat - und zeichnet sich durch ihre geprüfte Langzeitbeständigkeit von 100 Jahren aus. So kann das Gebäude über seine gesamte Lebensdauer sicher geschützt werden, Feuchtigkeit wird von den Grundmauern zuverlässig ferngehalten. Weitere Informationen unter www.doerken.de. Quelle:txn.de
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