Ratgeber | 02.03.2026

Mit einem Laufrad für Erwachsene macht Mobilität wieder Freude

Leicht beweglich trotz Einschränkung

Wer nicht mehr so gut zu Fuß ist, braucht nicht immer gleich einen Rollator. Oft kann ein Laufrad eine gute Alternative sein.

(djd). Intuitive Bewegung, leichtes Vorwärtskommen und dabei stets das Gleichgewicht halten dank festem Boden unter den Füßen: Das Laufrad ist eine geniale Erfindung, die ihr volles Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft hat. Denn es ist nicht nur für Kinder als Einstieg ins Radfahren eine gute Lösung. Auch Erwachsene mit Einschränkungen des Bewegungsapparats und Menschen höheren Alters können damit ihre Freude an der Mobilität wiederentdecken. Ein Laufrad trägt das Körpergewicht, entlastet die Gelenke und erfordert nur wenig Krafteinsatz. Da es auf dem Gehweg genutzt wird, ist man damit wie ein normaler Fußgänger unterwegs – nur viel entspannter.

Ein Plus für große und schwere Menschen

Besonders geeignet ist ein Laufrad für Menschen, die zwar in ihrer Bewegung eingeschränkt sind, aber noch keinen Rollator benutzen möchten, weil dieser zu „alt“ wirkt, zu langsam ist und in schwierigerem Gelände oft versagt. Mit dem Laufrad kommt man dagegen auf fast allen Wegen zügig und sicher voran. Dazu hält die Mischung aus Laufen und Rollen fit und macht einfach Spaß. Moderne Modelle wie die des Spezialisten Sollso sind dank Carbonrahmen federleicht und gleichzeitig sehr robust. Mit dem Sollso plus hat die Firma jetzt eine spezielle Version für große und schwere Personen herausgebracht – mit extra stabilem Rahmen, einer Tragkraft von bis zu 150 Kilogramm sowie bequemem Sattel. So lassen sich auch bei buchstäblich schweren Einschränkungen alltägliche Wege wieder problemlos bewältigen.

Auf die richtige Einstellung achten

Da Laufräder für den Bürgersteig gedacht sind, benötigen sie nicht die volle Ausstattung eines Fahrrads. Das macht sie leichter und einfacher zu handhaben. Auf Wunsch lässt sich aber praktisches Zubehör wie Beleuchtung oder ein Lenkerkorb für Einkäufe einfach nachrüsten – mehr dazu unter www.laufrad-fuer-erwachsene.de. Wichtig ist es, den Sattel immer so einzustellen, dass beide Füße ganz auf dem Boden stehen. Außerdem sollte man stets rutschsichere, fest am Fuß sitzende Schuhe tragen. Wer dann noch ein paar Proberunden auf ruhigem Gelände dreht, bevor es ins Stadtgetümmel, zum Supermarkt oder auf den Waldweg geht, ist bald durch nichts mehr aufzuhalten. Quelle:djd Pressetreff

Wer nicht mehr so gut zu Fuß ist, braucht nicht immer gleich einen Rollator. Oft kann ein Laufrad eine gute Alternative sein. Foto: djd/www.sollso.com/Olaf Tamm

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