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Fahrer erleidet Schwächeanfall in Gering

Lieferwagen fährt gegen Wohnhaus

Lieferwagen fährt gegen Wohnhaus

09.07.2020 - 09:10

Gering. Am 8. Juli, gegen 7.55 Uhr, befuhr ein 56-jähriger Fahrzeugführer aus der VG Kaisersesch mit seinem Lieferwagen, Fiat Scudo, die Elztalstraße in Richtung Brunnenstraße. Im Einmündungsbereich der Brunnenstraße, wollte der Fahrer (so polizeiliche Ermittlungen) ursprünglich nach rechts in die Brunnenstraße abbiegen. Er fuhr entgegen seines ursprünglichen Fahrplanes auf der Elztalstraße weiter, passierte die Gartenstraße und den Finkenweg. In Höhe des Amselweges fuhr der Fahrer mit seinem Fahrzeug quer über die Fahrtbahn durch einen Vorgarten und kam an einem Wohnhaus im Amselweg zum Stehen. Durch den Aufprall hatten im Fahrzeug alle Frontairbags ausgelöst. Beim Eintreffen des Notarzts, der Rettungskräfte des DRK, der Polizei und der Feuerwehren Mayen und Gering, konnte festgestellt werden, dass der Fahrzeugführer gesundheitliche Probleme hatte und ein plötzlich auftretendes, körperliches Unvermögen unfallursächlich war. Die Person wurde durch den Notarzt und die Sanitäter ins Evangelische Stift Krankenhaus Koblenz gebracht. Das Fahrzeug musste durch ein Abschlepp-Unternehmen geborgen werden, an dem Fahrzeug und dem Gebäude entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 EUR. Die Bewohner des Hauses hatten zu dem Unfallzeitpunkt noch geschlafen und blieben unverletzt. Sie hatten den Aufprall des Fahrzeugs zuerst gar nicht bemerkt.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Mayen

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Kommentare
Leser:
An sich ist das Bücherschrank-Projekt ja eine tolle Sache. Das innogy hier jedoch mit einem Lieferanten zusammenarbeitet, der seine Zulieferer nicht bezahlt hat und der wegen Insolvenzverschleppung verurteilt wurde geht gar nicht. Man kann nur hoffen, daß mit dem absehbaren Ende von innogy nun auch dieses Treiben ein Ende hat.

Behauptungen ohne Beispiele

Ulrich Kossak :
Hat jemand überprüft ob nur Sinziger Bürgerinnen und Bürger unterschrieben haben? Und wo konnte man für das NVZ unterschreiben
Roland Janik:
Entschuldigung, ich vergaß, das Abstimmungsverhalten der CDU-Fraktion beim Thema Nahversorgungszentrum als Beispiel zu nennen, als gegen mehr als 3.500 Unterschriften Sinziger Bürgerinnen und Bürger entschieden wurde.
armesDeutschland:
ist ja super, dann haben wir demnächst noch mehr Mitmenschen die Ihr Haus und Hof verspielen, der einzige der hier profitiert der Staat und die Casinos.
Spieler:
Gut das dieses rechtliche Hick-Hack endlich beseitigt wird und die Nutzer nun legal diese Dienste verwenden könen. Ein Stück mehr Rechtssicherheit.
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