Blaulicht | 03.01.2022, 15:08 Uhr

Auch nach dem Eintreffen der Beamten ließ sich der Mann nicht beruhigen.

Maskenverweigerer randaliert in Bus und bedroht Fahrer

Symbolbild. Foto: pixabay.com
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Mechernich. Nachdem er das Aufsetzten der vorgeschriebenen Maske verweigerte, hat ein Fahrgast (27) am Sonntagmorgen (2. Januar) in Mechernich einen Busfahrer (37) bedroht. Da sich der Mann auch nach Eintreffen der Polizei nicht beruhigen wollte, nahmen die Beamten den Randalierer zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam. Gegen 11.50 Uhr war der 27-Jährige am Bahnhof Mechernich in einen Bus des Schienenersatzverkehrs nach Euskirchen eingestiegen. Mit dem Hinweis auf die derzeit im öffentlichen Nahverkehr geltende „3G-Regel“ und die Pflicht zum Tragen einer FFP 2- oder OP-Maske forderte der Fahrer das Aufsetzen eines Mund-Nase-Schutzes - ansonsten müsse er die Mitfahrt ablehnen. Der Fahrgast weigerte sich jedoch vehement, die geforderte Maske zu tragen. Er schrie im Bus herum und bedrohte den 37-Jährigen. Als er auch der anschließenden Aufforderung zum Aussteigen nicht nachkam, verständigte der Busfahrer die Polizei. Doch auch nach dem Eintreffen der Beamten ließ sich der Mann nicht beruhigen. Immer noch aggressiv, aufgebracht und herumschreiend, legten die Polizisten dem Wohnsitzlosen Handfesseln an und brachten ihn ins Polizeigewahrsam. Den Tatverdächtigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Bedrohung.

Pressemitteilung Kreispolizeibehörde Euskirchen

Symbolbild. Foto: pixabay.com

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