Veranstaltungen | 05.10.2019, 15:04 Uhr

Kleinkunstbühne Mons Tabor lädt zu Plenumstreffen in Kannenbäckerland ein

„Muss Kulturpolitik im Westerwald auch Klimapolitik sein?“

Die Kleinkunstbühne Mons Tabor lädt schon seit vielen Jahren in die Ev. Kirche in Höhr-Grenzhausen zu Konzerten der Reihe „Musik in alten Dorfkirchen“ ein – jetzt wollen sich die Kulturschaffenden mit der Geschichte des alten Gotteshauses beschäftigen Foto: privat
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Montabaur. „Muss Kulturpolitik im Westerwald auch Klimapolitik sein?“ Diese Frage diskutieren die Aktiven der Kleinkunstbühne Mons Tabor e.V. beim nächsten Plenumstreffen am Samstag, 26. Oktober im Kannenbäckerland. Zunächst steht eine Führung im „Kunstraum am Limes“ in Hillscheid an, wo sich die Gäste mit zeitgenössischer Kunst beschäftigen.

Es schließt sich eine weitere Führung in der Evangelischen Kirche in Höhr-Grenzhausen an, bei der die bis ins 12. Jahrhundert zurückreichende Geschichte des Gotteshauses im Mittelpunkt steht. Aber auch die keramisch geprägte Umgebung der Kirche soll einbezogen werden. Abschließend treffen sich die Kulturschaffenden im gleichen Stadtteil zur Plenumssitzung bei Kaffee und Kuchen im Café des „Keramik-Kasino“. Dabei geht es um die Weiterentwicklung der Kleinkunstbühne und das Programm für das 33. Veranstaltungsjahr 2020.

Dazu gehören über den Westerwald hinaus bekannte Formate des Vereins wie die Weltmusikreihe „Musik in alten Dorfkirchen“, die „Westerwälder Kabarettnacht“ sowie das Festival „Folk & Fools“ und das noch junge Format „Kabarett am Gelbach“.

Alle Mitglieder und Aktiven der Kleinkunstbühne sind willkommen. Wer künftig an einer Mitarbeit in der Kleinkunstbühne interessiert ist und mal reinschnuppern will, ist nach Anmeldung ebenfalls willkommen. Weitere Infos bei Uli Schmidt per E-Mail uli@kleinkunst-mons-tabor.de.

Die Kleinkunstbühne Mons Tabor lädt schon seit vielen Jahren in die Ev. Kirche in Höhr-Grenzhausen zu Konzerten der Reihe „Musik in alten Dorfkirchen“ ein – jetzt wollen sich die Kulturschaffenden mit der Geschichte des alten Gotteshauses beschäftigen Foto: privat

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