Blaulicht | 18.05.2021

Polizei sucht Zeugen zu Unfallflucht auf B 56 bei Buschhoven

Nach Kollision mit Auto: Verursacher lässt Schwerstverletzten zurück

Autofahrer nach Unfall zu Fuß geflüchtet - 60-jähriger Rollerfahrer schwerst verletzt

Symbolbild.Quelle: Petair / Adobe Stock

Swisttal-Buschhoven. Am Montag, 17. Mai, gegen 17:34 Uhr, befuhr ein bislang unbekannter Porschefahrer die B 56 in Swisttal Buschhoven aus Richtung Bonn kommend in Fahrtrichtung Euskirchen. In Höhe der Einmündung zum Karl-Kaufmann-Weg beabsichtigte er nach links abzubiegen und übersah hierbei einen entgegenkommenden 60-jährigen Kradfahrer, so dass es zu einer Kollision beider Fahrzeuge kam. Bei dem Zusammenstoß wurde der Kradfahrer schwer verletzt und musste durch einen zufällig vor Ort befindlichen Notfallsanitäter erstversorgt werden. Nach der anschließenden notärztlichen Behandlung wurde der Kradfahrer mittels Rettungstransportwagen in ein Krankenhaus verbracht. Der Unfallverursacher verließ sein schwer beschädigtes Fahrzeug und flüchtete fußläufig von der Unfallörtlichkeit. Die Fahndungsmaßnahmen unter Einbeziehung eines Polizeihubschraubers verliefen bislang negativ. Zur genauen Rekonstruktion des Verkehrsunfalls wurde ein besonders geschultes Verkehrsunfallaufnahme-Team des Polizeipräsidiums Köln angefordert. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die B 56 teilgesperrt werden. Beide unfallbeteiligte Fahzeuge wurden sichergestellt. Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 12.000 Euro. Zeugen des Verkehrsunfalles werden gebeten sich bei der Polizei in Bonn unter der Tel. (02 28) 1 50 zu melden.

Pressemitteilung Polizei Bonn

Symbolbild.Quelle: Petair / Adobe Stock

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Kommentare
18.05.202115:19 Uhr
Gabriele Friedrich

Da man das Fahrzeug hat, findet man auch den Schuldigen. Harte Strafen für solche Taten sind angesagt. Es kann nicht sein das immer mehr Menschen in unserem Land die Verantwortung ablehnen und einfach abhauen und andere evtl. sterben müssen, weil keine Hilfe naht. Ich kann für diesen Fahrer nur Ekel empfinden und Verachtung. Dem Verletzten wünsche ich, das er wieder zumindest einigermaßen gesund wird und das alles verarbeiten kann. Wunden heilen nicht so schnell, Schmerzen bleiben und die Familie leidet mit. Dies alles wegen eines erbärmlichen Versagers und Feigling.

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