Landesweiter Kontrolltag in Rheinland-Pfalz

Polizei kontrolliert Einhaltung der Corona-Regeln

Am 28. Januar

Polizei kontrolliert Einhaltung der Corona-Regeln

Symbolbild.Foto: WiR_Pixs/Pixabay

25.01.2021 - 14:49

Koblenz. Aufgrund der andauernden Corona-Pandemie findet am 28.01.2021 ein landesweiter Kontrolltag zur verstärkten Überwachung der derzeit gültigen Corona-Regeln statt. Die Polizei unterstützt die originär zuständigen kommunalen Vollzugsdienste bereits seit Beginn der Corona-Pandemie bei der Überwachung der Einhaltung der Verbote und Beschränkungen im Rahmen der Vollzugs- oder Amtshilfe und in Eilzuständigkeit. Das Polizeipräsidium Koblenz wird ebenfalls an dem landesweiten Kontrolltag teilnehmen. Hierbei wird das Präsidium personell von der Bereitschaftspolizei unterstützt. Die polizeilichen Kontrollen umfassen die Überwachung der allgemeinen Corona-Regeln, wie zum Beispiel das Abstandsgebot und die Maskentragepflicht an bestimmten Orten. Auch wird die neue Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske) u.a. in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln Bestandteil der Kontrollen sein. Überwacht werden auch regionale Vorschriften, wie z. B. die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen, welche in manchen Kommunen gelten. Daneben wird ein weiterer Schwerpunkt der polizeilichen Kontrollmaßnahmen die Überwachung beliebter Ausflugsziele sein. Der landesweite Kontrolltag soll nochmals die Wichtigkeit der Einhaltung der bestehenden Regeln zum Schutz der Mitmenschen in den öffentlichen Fokus rücken. Bitte beachten Sie die derzeit gültigen Regeln und helfen Sie mit, das Infektionsgeschehen zu reduzieren. Die vollumfänglichen Rechtsverordnungen findet man unter www.corona.rlp.de oder bei der für Ihren Wohnort zuständigen Verwaltung.


Pressemitteilung Polizeipräsidium Koblenz

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Gabriele Friedrich:
Was regen sich die Leute auf ? Alles was gehackt werden kann, ist nicht sicher. Strengt euch halt mehr an. Vielleicht sagt euch der 14jährige, wo es dran gelegen hat. Kinder haben heute keine Interessen mehr, keine Luft, keine Freundschaften und vor allem keine Eltern daheim- also keine Ansprechpartner. Mir...
juergen mueller:
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Wir kommen aus dem "Unterstützen" gar nicht mehr raus. Jede Stadt sollte sei Tierheim unterstützen- vor Ort. Die Tierärzte finde ich auch viel zu teuer. Das kann sich ein alter Mensch gar nicht mehr leisten. ...
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Gabriele Friedrich:
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