Blaulicht | 27.02.2025

Aus dem Polizeibericht

Radfahrer schwer verletzt

Symbolbild.  Foto: ROB

Rheinbach. Ein 85-jähriger Radfahrer zog sich am Mittwochmittag, dem 26. Februar 2025, bei einem Sturz auf einem Radweg in der Neugartenstraße schwere Verletzungen zu. Nach Zeugenaussagen war der Mann gegen 12:00 Uhr mit seinem Fahrrad aus dem Eichendorffweg nach links in die Neugartenstraße abgebogen, um auf dem Radweg weiterzufahren. Beim Überfahren einer abgesenkten Bordsteinkante stürzte er und zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang wurden vom Verkehrskommissariat 2 der Bonner Polizei übernommen.

Trickbetrüger unterwegs

Weilerswist. Am Dienstag, den 25. Februar, wurde eine Seniorin aus Weilerswist Opfer von Trickbetrügern. Gegen 16 Uhr erhielt sie einen Anruf von einem Mann, der sich als Polizist ausgab. Der Anrufer behauptete, ein Familienmitglied der Seniorin habe einen Verkehrsunfall verursacht. Um eine vermeintliche Strafe zu vermeiden, forderte er die Frau auf, eine größere Geldsumme zu zahlen.

Er versicherte ihr, dass ein Polizist das Bargeld an ihrer Wohnadresse abholen würde. Gegen 17:30 Uhr klingelte es an ihrer Tür. Die Seniorin übergab dem Unbekannten neben Bargeld auch Schmuck. Der Mann sprach wenig mit ihr und entfernte sich anschließend in unbekannte Richtung.

Eine Nachbarin hatte den Vorfall beobachtet und sprach die Seniorin an, als diese in ihr Haus zurückkehrte. Erst durch dieses Gespräch erkannte die Seniorin, dass sie Opfer eines Betrugs geworden war. Die Polizei wurde daraufhin informiert.

Der Täter konnte nicht mehr aufgegriffen werden. Er wird wie folgt beschrieben:

männlich, etwa 50 bis 55 Jahre alt, ca. 165 cm groß, kräftige Statur, dunkle Haare, akzentfreies Deutsch, trug eine dunkle Kapuzenjacke, eine dunkle Hose und eine Mütze.

Hinweise zu verdächtigen Personen oder Beobachtungen nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02251 799-0 oder per E-Mail unter poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de entgegen. ROB

Symbolbild. Foto: ROB

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