Alle Artikel zum Thema: Senckenberg Institut

Senckenberg Institut

Proben zur Analyse eingeschickt: Verdacht auf Beteiligung eines großen Beutegreifers

Neuer Vorfall: Ziegen bei Heckenbach gerissen

Heckenbach. Im Bereich der Gemarkung Heckenbach sind am vergangenen Samstag zwei Hausziegen mit Verdacht auf Beteiligung eines großen Beutegreifers getötet worden. Die Tiere lebten in einer Gruppe von insgesamt vier Ziegen in einem umzäunten, gesicherten Gehege in Wald-Nähe, in dem zusätzlich mehrere Gänse beheimatet sind. Die zwei weiteren Ziegen sowie die Gänse blieben unverletzt. Todesursächlich waren jeweils deutlich sichtbare Kehlbisse

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VG Asbach. Am Samstag, dem 25.10.2025 wurde aus der Verbandsgemeinde Asbach (Landkreis Neuwied) ein Schadensfall mit 4 toten sowie 4 verletzten und notgetöteten Schafen mit Verdacht auf Beteiligung eines großen Beutegreifers gemeldet. Das meldet das Koordinationszentrum für Luchs und Wolf (KLUWO). Eine Begutachtung vor Ort wurde noch am selben Tag durchgeführt. Es wurden DNA-Abstriche genommen, die an das Senckenberg Institut zur Analyse überstellt werden.

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Neues zum Schafsriss im Walderlebnispark Kempenich

13.09.: Keine Beweise für Beutegreifer

Kempenich. In der Ortsgemeinde Kempenich, die zur Verbandsgemeinde Brohltal im Kreis Ahrweiler gehört, ereignete sich am Dienstag, den 13. September 2025, ein Vorfall, bei dem ein Schaf tot und zwei weitere verschwunden sind. Es bestand der Verdacht, dass ein großer Beutegreifer beteiligt sein könnte.

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