Sperrung der Nordbrücke
Stadt schlägt P+R-Angebot auf der Nordbrücke vor
Die städtische Taskforce prüft weitere Maßnahmen, um die Auswirkungen der Sperrung der Nordbrücke auf den Verkehr zu verringern. Dazu zählt auch die Idee, Teile der Strombrücke vorübergehend als Park-and-Ride-Standort (P+R) zu nutzen.
Bonn. Die Stadt Bonn hat diesen Vorschlag bereits früh im Sommer entwickelt, in der Zwischenzeit grob skizziert und befindet sich dazu mit der Autobahn GmbH im Austausch. Nach ersten Überlegungen könnten Fahrzeuge über die Anschlussstelle Bonn-Beuel auf die Brücke geführt und dort auf beiden Brückenseiten der Strombrücke abgestellt werden. Die konkrete Ausgestaltung sowie die verkehrlichen und technischen Voraussetzungen müssten noch geprüft werden.
Durch die neue Treppenanlage und die Rampe für den Fuß- und Radverkehr am Bonner Rheinufer wäre ein direkter Umstieg auf Busse und Straßenbahnen im Bereich der Römerstraße und der Graurheindorfer Straße möglich.
Diese Lösung könnte dazu beitragen, Pendler*innen eine zusätzliche Möglichkeit für den Umstieg auf den Öffentlichen Nahverkehr anzubieten und den Straßenverkehr im Stadtgebiet zu entlasten.
Pressemitteilung Stadt Bonn
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Seit dem 3. Juni 2026 ist die Bonner Nordbrücke gesperrt. Foto: Stadt Bonn