Blaulicht | 05.04.2024

Öffentliche Fahndung nach brutalem Raubüberfall in Bonn

Unbekannter Täter tritt schlafenden Mann gegen den Kopf

Symbolbild. Foto: ROB

Bonn. Die Bonner Polizei fahndet derzeit nach einem bislang unbekannten Mann. Er steht im Verdacht, in der Nacht zu Mittwoch (03.04.2024) aus Richtung Maximilianpassage kommend im Personentunnel Süd des Bonner Hauptbahnhofs einen schlafenden Mann angegriffen und beraubt zu haben. Dabei soll er den Geschädigten gegen den Kopf getreten und geschlagen sowie seine Jacken- und Hosentaschen durchsucht haben. Er hielt ihm ein Messer vor und entwendete Bargeld. Anschließend entfernte er sich in Richtung Maximilanpassage.

Die Tat ereignete sich zwischen 01:47 Uhr und 02:08 Uhr und wurde einige Stunden später bei der Sichtung der Videoaufzeichnungen der vergangenen Nacht von Beamten des Bundespolizeireviers festgestellt. Der 61-jährige Geschädigte konnte daraufhin im Personentunnel angetroffen werden. Zur weiteren Behandlung wurde der Mann, dem nach eigenen Angaben ein dreistelliger Geldbetrag geraubt wurde, in ein Krankenhaus transportiert.

Da die ersten Ermittlungen bislang nicht zur Identifizierung des Tatverdächtigen geführt haben, werden nun auf richterlichen Beschluss Fotos des Mannes veröffentlicht.

Der Tatverdächtige wird ergänzend wie folgt beschrieben:

- Schlank, trug eine beige Daunenjacke mit Kapuze und eine dunkelblaue Jeans sowie blaue Nike-Sneaker mit weißer Sohle

Wer Angaben zur Identität des Mannes oder weitere Hinweise zum Tatgeschehen machen kann, setzt sich bitte mit dem Kriminalkommissariat 13 unter der Rufnummer 0228 15-0 oder per E-Mail unter KK13.Bonn@polizei.nrw.de in Verbindung.

UPDATE

Der Verdächtige konnte zwischenzeitlich identifiziert werden. Ermittler des Kriminalkommissariats 13 der Bonner Polizei nahmen den 34-Jährigen am Freitag, 5. April vorläufig fest. Nach den ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige in Absprache mit der Bonner Staatsanwaltschaft mangels Haftgründen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Pressemitteilung der Polizei Bonn

Symbolbild. Foto: ROB

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