Allgemeine Berichte | 10.04.2015

Vernissage im Marienhaus Klinikum St. Elisabeth am 18. April

Abstrakt und detailgenau

Firouzeh Görgen-Ossouli und Markus Redert präsentieren ihre Fotografien

Neuwied. Für den 18. April, 11 Uhr, lädt das Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied zur Eröffnung einer Kunstausstellung ein. Die Ausstellung, die ein halbes Jahr in Neuwied zu sehen sein wird, kombiniert die Präsentation von Werken der Koblenzer Fotografin Firouzeh Görgen-Ossouli mit Arbeiten des Neuwieder Fotografen Markus Redert. Die dominierende Thematik im Werk der Iranerin Firouzeh Görgen-Ossouli ist nicht die Wirklichkeit, sondern die sie bewegende Stimmung. Es sind Momentaufnahmen, die ihre jeweiligen Gefühle widerspiegeln. Auf der Suche nach einer adäquaten Darstellungsform entstanden ihre abstrakten Fotogemälde: Firouzeh Görgen-Ossouli malt Bilder mit ihrer Kamera. Markus Rederts Fotografien bestechen durch ihre Schärfe und Detailgenauigkeit. Der Künstler inszeniert die Szenen, die er fotografiert, sodass aus Vertrautem Unbekanntes und aus Erkennbarem Unerkanntes wird. „Die Ausstellung zeigt, was mit der Kamera alles möglich ist“, so Therese Schneider, Krankenhausoberin. „Wir freuen uns, zwei so hochkarätige Künstler hier präsentieren zu können und würden uns freuen, wenn möglichst viele Menschen die Gelegenheit nutzen, die Ausstellung zu besuchen.“ Bei der Vernissage werden Firouzeh Görgen-Ossouli und Markus Redert persönlich anwesend sein. Die Ausstellung im Foyer des Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied ist bis zum Sommer täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

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