SPD-Stadtratsfraktion Neuwied fordert: Weiher an der Abtei Rommersdorf entschlammen
Anblick bietet Anlass zur Sorge
Neuwied. Der Weiher unmittelbar am Weg zur Abtei Rommersdorf bietet derzeit keinen schönen Anblick: Das Wasser ist nur noch knapp 40 cm hoch, Pflanzen überwuchern die Wasseroberfläche.
Für rasche Abhilfe sorgen!
Einige wenige Fische halten sich noch in dem schlammigen Wasser. Wenn, wie zuletzt zu den Freilichtfestspielen, zahlreiche Gäste den Weg entlang gehen, so bietet dies für die Abtei Rommersdorf keinen guten ersten Eindruck. Bereits 2014 hatte sich die Fraktion mit dem Zustand befasst. Schon vor gut einem Jahr bot der Anblick Anlass zur Sorge. Die äußerst geringe Wassertiefe, abgestorbenes Gehölz, ganze umgestürzte Bäume im Wasser liegend und eine braune Brühe anstelle von klarem Wasser deuten auf einen nahen biologischen Tod des Gewässers hin, wenn nicht seitens der Stadt und des für Liegenschaften verantwortlichen Dezernenten für rasche Abhilfe und erste Pflegemaßnahmen gesorgt wird. Zuletzt wurden in den Jahren 1996 und 2006 Pflegemaßnahmen einschließlich einer Entschlammung vorgenommen. Deshalb fordert die SPD-Fraktion nun mit Nachdruck, die dringend notwendigen Arbeiten schnellstmöglich zu beginnen. „Die Mittel sind im Haushalt eingestellt, daher muss nun auch gehandelt werden“, sagt der Fraktionsvorsitzende Sven Lefkowitz. Der Heimbach-Weiser SPD-Vorsitzende Uwe Siebenmorgen ergänzt dazu: „Es wird nun endlich Zeit, dass wir die eigentlich wunderschöne Umgebung der Abtei Rommersdorf auch entsprechend herrichten, damit sich auch dort die Stadt Neuwied von ihrer schönen Seite präsentieren kann."
Pressemitteilung der
SPD-Fraktion
im Neuwieder Stadtrat
