Allgemeine Berichte | 29.09.2014

René Rennwanz übergab 3D-Drucker an David-Roentgen-Schule

Ein Abschiedsgeschenk der ganz besonderen Art

Timo Schumacher, Jörg Bartenschlager und Schulleiter Johannes Emmerich freuen sich über den 3D-Drucker, den der ehemalige Schüler der Fachschule für Technik, René Rennwanz, der Schule überreichte. privat

Neuwied. Ein Abschiedsgeschenk der ganz besonderen Art überreichte unlängst René Rennwanz der David-Roentgen-Schule: Im Rahmen seines schulischen Abschlussprojektes der Fachschule für Technik konzipierte und baute Rennwanz einen funktionsfähigen 3D-Drucker, der nunmehr den Technikpark der berufsbildenden Schule bereichern wird.

„Für uns ist der 3D-Drucker eine große Bereicherung im Unterrichtsalltag“, erklärt Lehrer Jörg Bartenschlager. „Im CAD-Unterricht oder für Rapid Prototyping, also beim Erstellen von maßstabsgerechten und funktionsfähigen Modellen, die per Software am PC geplant werden, ist das Gerät von großem Nutzen“, ergänzt er. Der 3D-Drucker ist dabei ein gutes Beispiel für die enge Verzahnung von theoretischem und praktischem Unterricht an der David-Roentgen-Schule. Im Rahmen seiner Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker hatte René Rennwanz das Gerät geplant und realisiert, daneben eine schriftliche Dokumentation und Bau- sowie Schaltpläne angefertigt. Nach bestandener Prüfung hat er den Drucker dann noch einmal überarbeitet und verfeinert. Schließlich wollte er seiner „alten“ Schule ein technisch ausgefeiltes Gerät übergeben.

Timo Schumacher, Jörg Bartenschlager und Schulleiter Johannes Emmerich freuen sich über den 3D-Drucker, den der ehemalige Schüler der Fachschule für Technik, René Rennwanz, der Schule überreichte. Foto: privat

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