Wirtschaft | 22.09.2014

-Anzeige- Traditionsunternehmen Dyckerhoff feierte Jubiläum in Neuwied

Ein Dankeschön für 150 Jahre

Besonders beeindruckend war die Kulisse des Festplatzes, auf dem man sich nun, mitten auf dem Werksgelände, zwischen einzelnen Betonsilos befand. VA

Neuwied. Das Traditionsunternehmen Dyckerhoff ist ein internationaler Hersteller von Zement und Transportbeton - und das seit 1864. Am vergangenen Samstag wurde deshalb das 150-jährige Jubiläum in Neuwied gefeiert. Obwohl das Mahlwerk am Standort Neuwied erst seit 1930 betrieben wird, blickt Dyckerhoff auf eine lange Historie zurück. Sieben Zementwerke und rund 130 Transportbetonwerke betreibt das Unternehmen allein in Deutschland, weitere Produktionsstätten befinden sich in Luxemburg, den Niederlanden, Polen, der Tschechischen Republik und der Slowakei, der Ukraine sowie in Russland - ein guter Grund um an allen Standorten Geburtstag zu feiern. Auf dem Werksgelände in Neuwied hatte man keine Kosten und Mühen gescheut, um dieses Jubiläum gebührend zu zelebrieren. „Wir möchten mit diesem Tag besonders unseren 64 Mitarbeitern hier in Neuwied danken“, erklärt Werksleiter Lutz Steinhauer. Nach der offiziellen Eröffnung am Vormittag konnten sich die Mitarbeiter und Besucher des Festes auf dem großen Gelände amüsieren. Die Band „Betty Booster“ sorgte den ganzen Tag für musikalische Unterhaltung. Auf dem „Walk of History“ konnte Jedermann die 150-jährige Firmenhistorie bestaunen, verschiedene Ausstellungszelte erklärten den Gästen, wie Zement und Beton überhaupt hergestellt werden. Obwohl Neuwied als Standort für die Herstellung von Spezialbindemitteln für den Hoch- und Tiefbau bekannt ist, kamen die Besucher des Festes trotzdem mit dem echten Dyckerhoff-Beton in Berührung. Einige durften nämlich ihren eigenen Handabdruck aus Beton mit nach Hause nehmen. Auch auf das wechselhafte Wetter hatten sich die Veranstalter gut eingestellt, denn das gesamte Festgelände war durch Zelte überdacht und so luden die verschiedenen Getränke-, Grill- oder Kuchenstationen auch bei Regen zum Verweilen ein. Besonders beeindruckend war die Kulisse des Festes, auf dessen Platz bis zum zweiten Weltkrieg noch zwei riesige Öfen gestanden hatten und auf dem man sich nun, mitten auf dem Werksgelände, zwischen einzelnen Betonsilos befand. Für die Kinder gab es eine große Hüpfburg und Kinderschminken, im Baggersimulator oder beim Kistenklettern durften sie ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Beim großen Jubiläums-Gewinnspiel konnte man unter anderem einen Beton-Kunst-Einsteigerkurs bei Dr. Backstein in Idstein inklusive Anreise und Übernachtung gewinnen. Natürlich wird nicht nur in Neuwied Geburtstag gefeiert, auch alle anderen Standorte bekommen ihre eigene Party zum Jubiläum.

Besonders beeindruckend war die Kulisse des Festplatzes, auf dem man sich nun, mitten auf dem Werksgelände, zwischen einzelnen Betonsilos befand. Foto: VA

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