Allgemeine Berichte | 11.10.2015, 15:30 Uhr

Evangelischer Verein Heddesdorf Neuwied

Halbtagesfahrt nach Remagen

Die Teilnehmer vor der Apollinariskirche in Remagen. privat
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Heddesdorf. Der evangelische Verein Heddesdorf lud wieder seine Mitglieder und zahlreiche Gäste zu einer Halbtagsfahrt nach Remagen und zur Straußenfarm Gemarkenhof ein. Hierzu konnten die Leiter Margrit und Georg Schuch über 50 Gäste an diesem Tag begrüßen. Als alle Gäste an den verschiedenen Haltestellen zugestiegen waren, ging es in Richtung Remagen. Hier stand eine halbstündige Besichtigung der Apollinariskirche auf dem Programm und unter der fachkundigen Leitung von Herrn Wacker, (ehrenamtlicher Führer) wurde den Teilnehmern ein beeindruckendes Bild von dieser wunderbaren Kirche vermittelt. Zum Abschluss der Führung stand noch ein Besuch des wunderschönen Gartens von der Kirche auf dem Programmpunkt und mit der dazugehörigen tollen Aussicht ins Rheintal. Danach ging die Fahrt in voller Erwartung zur Straußenfarm-Gemarkenhof, (Remagen) wo alle bei Kaffee und hausgemachten Kuchen zusammen saßen und sich schon auf die bevorstehende ca. anderthalb stündige Rundfahrt mit der Bimmelbahn über das Straußenparadies freuten. Und alle wurden nicht im geringsten enttäuscht. Unter der Leitung des Juniorchefs der Straußenfarm, ging es dann über das 250.000 Quadratmeter große Gelände. Unterwegs gab es die Möglichkeit, die Bahn an einigen Punkten zu verlassen und es wurde dabei den Gästen ein Einblick in die Lebensweise dieser Tiere und über die Vermarktung vermittelt. Die Neugierde der Strauße bekam manch einer hautnah mit, wenn es sich um blinkende Uhren oder Taschenverschlüsse handelte. Davor hatte der Leiter der Farm am Anfang gewarnt, denn die Hälse werden nun mal bis zu 1,20 Meter lang. Aber alle nahmen es mit Humor. Zum Abschluss der mit lustigen Anekdoten gespickten Tour stand ein weiteres Highlight in der Brutstation der Farm auf dem Programm.

Ein Straußenjunges

Hier hatten alle die Möglichkeit, in einen Brutkasten zu schauen und zur Freude aller ein zwei Tage altes Straußenjunges zu streicheln. Viele der Teilnehmer sagten hier schon, dass es für sie ein schöner Tag mit vielen Erlebnissen war und dass der Eine oder Andere mit seinen Enkeln wieder hier zu der Straußenfarm fahren würde. Anschließend konnte wer wollte in dem angrenzenden Hofladen noch einige der angebotenen Waren kaufen und manch einer machte auch Gebrauch davon. Die beiden Reiseleiter Margrit und Georg Schuch dankten auf der Heimfahrt für die vielen dankenden Worten der Teilnehmer, zumal es ihre erste Tour dieser Art war und beide sagen auch an dieser Stelle den Gästen ein Dankeschön für ihre Unterstützung und zum Gelingen dieses schönen Tages.

Die Teilnehmer vor der Apollinariskirche in Remagen. Foto: privat

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