Lokalsport | 23.03.2014

VfL Neuwied bei Borussia Mönchengladbach

Hand in Hand mit echten Fußballstars

Einige Spieler nach dem Einlaufen ins Stadion.  Privat

Neuwied. Ein großer Tag im Leben zwölf kleiner Fußballer. Auf Vermittlung von VfL-Ehrenvorsitzender und Borussen-Mitglied Klaus Dillenberger konnte die U 9-Mannschaft des VfL Neuwied ein Vorspiel gegen die U 9 von Borussia Mönchengladbach bestreiten. Das nicht auf einem Nebenplatz, sondern im Borussen-Park vor dem Bundesligaspiel. Mönchengladbach gegen den FC Augsburg. Das Spiel ging leider verloren aber immerhin konnte die Mannschaft von Trainer Momo Bekrater zwei Tore erzielen, was auch den Beifall der bereits vielen Zuschauer im Stadion zur Folge hatte. Die Mannschaft wurde danach vom Hans Mathia, Geschäftsführer Junioren in Empfang genommen und in die Stadionkatakomben geschleust Umziehen, aufstellen, Anweisungen empfangen. Dann erhielt jeder Spieler ein Original Gladbachtrikot, das er auch behalten durfte, und wurden ins Stadion geleitet, wo sie direkt am Spielfeldrand zusehen konnten, wie die großen Stars sich warm machten. Nachdem diese ein letztes Mal vor dem Spiel in der Kabine verschwanden, wurden die VfLer in den Spielertunnel geführt, wo sie noch kurz auf die Spieler warteten. Dann war es soweit - Hand in Hand mit Marc-André ter Stegen, Arango, Raffael, Patrik Hermann und Max Kruse, um nur einige zu nennen, ging es unter dem Fangesang aufs Spielfeld. An der Mittellinie stellten sie sich auf und auf Kommando der Spieler winkten alle sowohl zur Haupttribüne als auch - nach einer kurzen Wende - zur Gegengeraden. Über 50.000 Fans machten einen Höllenlärm dazu - ein herrliches Gefühl. Dann wurde die große Bühne den Stars alleine überlassen und es begann ein rassiges Fußballspiel, an dessen Ende der FC Augsburg siegreich war. Die Vfler waren Ehrengäste der Borussia an diesem Tag und durften das Spiel aus der ersten Reihe auf der Haupttribüne verfolgen. Dies hatte nicht nur den Vorteil, ganz nah am Spiel zu sein, die wild gestikulierenden Trainer fast hautnah zu erleben, sondern auch in der Pause und nach dem Spiel die Spieler nochmals unmittelbar an sich vorbeigehen zu sehen. Ein toller Tag und ein unvergessliches Erlebnis.

Einige Spieler nach dem Einlaufen ins Stadion. Foto: Privat

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