Allgemeine Berichte | 21.09.2014

Initiative Niederbieber 2020

„Ins Glas geschaut“

Sonderausstellung zum „Tag des offenen Denkmal“

Fotos von Buntglasfenstern verschiedener Zeitepochen, vom Jugendstil über die 50er und 60er Jahre bis in die Neuzeit, aus Privathäusern Niederbieber Bürger erstaunten die zahlreichen Gäste. privat

Niederbieber. Zum ersten Mal öffnete sich in diesem Jahr zum Tag des offenen Denkmals die Pforte des Backhauses (errichtet im Jahre 1736) im Stadtteil Niederbieber. Das diesjährige Thema „Farbe“ war auch Gegenstand einer Sonderausstellung „Ins Glas geschaut“ der Initiative Niederbieber 2020. Im Museum im Backhaus in Niederbieber wurden die Besucher überrascht von Bildern und Exponaten aus buntem Glas. Fotos von Buntglasfenstern verschiedener Zeitepochen, vom Jugendstil über die 50er und 60er Jahre bis in die Neuzeit aus Privathäusern Niederbieber Bürger erstaunten die zahlreichen Gäste.

Liebe zum Detail

Auch die sakralen Fensteransichten der evangelischen und katholischen Kirche vermittelten dem interessierten Betrachter die Vielfalt der alten Handwerkskunst. Ebenso spiegelten die ausgestellten farbprächtigen Zier- und Gebrauchsgläser, die Einwohner zur Verfügung stellten, den Zeitgeist eines ganzen Jahrhunderts wider. Alle Besucher erfreuten sich an der gelungenen Umsetzung und einer sehr persönlichen Präsentation mit viel Liebe zum Detail. Abschließend wurde bei einem guten Tropfen aus dem Weingut Sturm gerätselt, wo die gezeigten Fotos im Ort zu finden sind. Auskunft konnten Edda und Michael Perske geben, deren Arbeitsgruppe der Initiative Niederbieber 2020 mit viel Engagement diese Sonderausstellung organisierte. Auf vielfältigen Wunsch wird die Ausstellung „Ins Glas geschaut“ verlängert und kann noch in den nächsten zwei Wochen zu den Öffnungszeiten des Backhauses, mittwochs ab 19 Uhr besucht werden.

Fotos von Buntglasfenstern verschiedener Zeitepochen, vom Jugendstil über die 50er und 60er Jahre bis in die Neuzeit, aus Privathäusern Niederbieber Bürger erstaunten die zahlreichen Gäste. Foto: privat

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