Allgemeine Berichte | 28.08.2014

150 Jahre Kolpingfamilie Oberwesel

Neuwieder Kolpinger feiern mit!

v.l.: Andreas Bühler, geistlicher Leiter; Siegbert Rathenow, stellv. Vorsitzender; Ottmar Dillenburg, Generalpräses; Werner Hammes, Vorsitzender und Thomas Gerber,Diözesanpräses.Werner Klockner

Neuwied. Anlässlich des besonderen Verbandsjubiläums der Kolpingsfamilie Oberwesel - „150-jähriges Bestehen“ weilte auch eine Neuwieder Abordnung des Bezirkes Engers Kunostein in Oberwesel. Die Kolpingsfamilie Neuwied 1860 war durch seinen geistlichen Leiter Andreas Bühler, den Vorsitzenden Werner Hammes und seinen Stellvertreter Siegbert Rathenow vertreten. Das Festhochamt wurde in Konzelebration mit dem Generalpräses Ottmar Dillenburg, der auch die Festpredikt hielt, und dem Diözesanpräses Thomas Gerber gefeiert. Im Anschluss daran zog der Festzug u.a. mit der Neuwieder Bannerabordnung zum großen Festzelt am Rheinufer. Für ein buntes Unterhaltungsprogramm sowie ein vielseitiges und großes Buffet war bestens gesorgt. Der Neuwieder Vorstand nahm die Gelegenheit wahr, um einen ausführlichen Meinungsaustausch mit beiden Präsides zu führen. Schwerpunkt war die Verbandssituation als katholischer Sozialverband mit Blick auf das zukünftige vielschichtige Wirken in der heutigen Gesellschaft, in der unser Gemeinwesen mit immer größeren innerkirchlichen und gesellschaftlichen Schwierigkeiten konfrontiert wird. Vor allem im Hinblick auf Probleme grundsätzlicher Art wie: die soziale Gerechtigkeit (Arbeitslosigkeit, Altersarmut, Flüchtlingsproblematik, Migration, Inklusion, Bildung, junge Familien, Singles, u.s.w.). Es sollten Überlegungen angestellt werden, wie wir vor Ort Flagge zeigen, uns engagieren und einmischen können und müssen.

v.l.: Andreas Bühler, geistlicher Leiter; Siegbert Rathenow, stellv. Vorsitzender; Ottmar Dillenburg, Generalpräses; Werner Hammes, Vorsitzender und Thomas Gerber,Diözesanpräses.Foto: Werner Klockner

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