Allgemeine Berichte | 24.11.2013

Katholische Familienbildungsstätten des Bistums Trier

Qualitätssicherung und Zertifizierung

(V.l.) Nina Maurer (geschäftsführende Leitung), Ute Gilles-Adenauer (Qualitätsbeauftragte), Ingeborg Peschke (Stellvertreterin der Vorstandsvorsitzenden) und Mechtild Zilles (Vorstandsvorsitzende)

Neuwied. Einrichtungen und Fachstellen im Bistum Trier, die im Bereich der Erwachsenen- und Familienbildung tätig sind, haben sich an einem Prozess der Qualitätsentwicklung beteiligt. Die Qualitätsbeauftragten haben im Trierer Museum am Dom vom Leiter des Arbeitsbereichs Erwachsenen- und Familienbildung im Bischöflichen Generalvikariat, Bernhard W. Zaunseder, die entsprechenden Zertifikate erhalten. Darunter auch die Katholische Familienbildungsstätte Neuwied e.V. mit ihrer Außenstelle in Linz. Um das Zertifikat zu erhalten, musste jede Einrichtung, und auch der Verbund der Familienbildungsstätten, ein Qualitätshandbuch entwickeln. Die Definition von Standards, die Dokumentation der Arbeitsweise und die Möglichkeit der Überprüfung gehörten zu den Anforderungen der Zertifizierungsgesellschaft, erläuterte Zaunseder. Allerdings sei das „kein einmaliger, abgeschlossener Prozess“, betonte er. Sowohl auf der Ebene der Verbünde wie auf der Ebene der Einrichtungen solle es auch künftig Projekte geben, die die Arbeit weiter entwickelten. Die Familienbildungsstätte Neuwied ist in ihrem Arbeitsbereich der berufsbezogenen Bildung bereits seit 2011 zertifiziert und freut sich nun über die Zertifizierung der Gesamteinrichtung. Die Vorstandvorsitzende Mechtild Zilles, ihre Stellvertreterin Ingeborg Peschke, die geschäftsführende Leitung Nina Maurer und die Qualitätsbeauftragte Ute Gilles-Adenauer nahmen das Zertifikat in Trier entgegen.

(V.l.) Nina Maurer (geschäftsführende Leitung), Ute Gilles-Adenauer (Qualitätsbeauftragte), Ingeborg Peschke (Stellvertreterin der Vorstandsvorsitzenden) und Mechtild Zilles (Vorstandsvorsitzende)

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