Allgemeine Berichte | 13.07.2013

Möhnen und Möhneriche vom Möhnenverein Oberbieber in naher Umgebung unterwegs

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?

„Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“, dachten sich Möhnen und Möhneriche vom Möhnenverein Oberbieber und erkundeten die nähere Umgebung.Privat

Oberbieber. „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“, dachten sich Möhnen und Möhneriche vom Möhnenverein Oberbieber und erkundeten die nähere Umgebung. Vom Treffpunkte Milkaplatz fuhr die Gruppe zuerst mit Pkws nach Hüllenberg. Nach kurzer flüssiger Stärkung ging es auf Schusters Rappen weiter zum ersten Rastpunkt Brombeerschenke. Nach Waffeln und Brombeerwein setzte sich der Trupp wieder in Bewegung zum Naturfreundehaus Edmundshütte. Hier genossen alle die wunderschöne Aussicht und das gemeinsame Abendessen bei guter Stimmung mit dem lustigen Hüttenteam. Weiter ging es zum Bahnhof Leutesdorf. Nach kurzer Bahnfahrt nach Neuwied wurde das letzte Etappenziel, Müllers Gaststübchen in Heddesdorf, in Angriff genommen. Im Biergarten verweilte die Gruppe noch bis zum frühen Morgen. Eine Fahrt nach Mallorca kann nicht schöner sein!

„Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“, dachten sich Möhnen und Möhneriche vom Möhnenverein Oberbieber und erkundeten die nähere Umgebung.Foto: Privat

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