Sandra Weeser, MdB zur KfW-Förderung im ersten Halbjahr
22,3 Millionen in den Kreis geflossen
Kreis Neuwied. Die heimische Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen Sandra Weeser (FDP) weist darauf hin, dass im ersten Halbjahr insgesamt 22,3 Millionen Euro KfW-Förderung in den Kreis Neuwied geflossen sind. Davon vielen 14,3 Millionen Euro auf private Kunden wie die Wohneigentumsförderung für Familien, das KfW-Wohneigentumsprogramm, Zuschüsse zum altersgerechten Umbauen, sowie Förderung im Bereich der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) und für Klimafreundlichen Neubau (KFN).
Unternehmen erhielten Förderungen in Höhe von 4,6 Millionen Euro. Darunter Förderungen im Rahmen der ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredite, ERP-Förderkredite KM und ERP-Gründerkredite, sowie der Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft. Die öffentliche Infrastruktur wurde mit insgesamt 3,4 Millionen Euro gefördert. Mit einem Gesamtvolumen von 34,7 Milliarden Euro im ersten Halbjahr haben die KfW-Förderungen wieder das Vorkrisenniveau erreicht (1. Halbjahr 2019: 33,6 Milliarden Euro).
„Die vom Bundesministerium wichtigen Neuerungen im Bereich der Förderung für klimafreundlichen Neubau (KFN) und der Wohneigentumsförderung für Familien (WEF), sowie die Förderschwerpunkte im Bereich der Energieeffizienz und der Erneuerbaren Energien tragen Früchte und setzen richtigerweise, bei der CO2-Einsparung während des gesamten Lebenszyklus des Gebäudes an“, unterstreicht Weeser.
Pressemitteilung
Büro Sandra Weeser, MdB
