CDU-Ortsverband Montabaur lud zu seinem traditionellen Sommerfest ein
70-Jahre CDU-Ortsverband
Montabaur. Der Ortsverband der CDU Montabaur hatte am Wochenende zum „Fest an der Stadtmauer“ geladen. Neben dem Bundestagsabgeordneten Andreas Nick, dem Landrat Achim Schwickert der Landtagsabgeordneten und Stadtbürgermeisterin Gabi Wieland, dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Edmund Schaaf und dem Ersten Beigeordneten Andree Stein, konnten zahlreiche weitere Gäste aus Politik und Gesellschaft im Biergarten des „Mauerwerk“ begrüßt werden. Auch der ehemalige Bundestagsabgeordnete Joachim Hörster und der ehemalige Landrat Dr. Norbert Heinen nahmen an den Feierlichkeiten teil.
Der derzeitige Vorsitzende des Ortsverbandes, Ulrich Richter-Hopprich, erinnerte daran, dass die Gründer der Christlich Demokratischen Partei für ihre erste Sitzung bewusst das Gesellenhaus (heute der Standort des Haus Mons Tabor) gewählt hatten. Im Gesellenhaus hatten die Nationalsozialisten im Jahr 1933 die öffentliche Versammlung der Zentrumspartei in Montabaur aufgelöst. Die Gründung der CDP im Jahr 1946 stand damit ganz im Zeichen der Abkehr von staatlicher Willkür und Terror. Dieses Ziel wollte man unter Überwindung der konfessionellen Grenzen erreichen.
Die Erfolgsgeschichte der CDU in Montabaur war seit der Gründung getragen von dem nachhaltigen Vertrauen der Bürgerschaft. Diesem Vertrauen konnten die Mitglieder des Ortsverbandes nur dadurch gerecht werden, dass sie sich kontinuierlich und mit viel Kraft und Verstand für ihre Stadt engagiert haben. Stellvertretend für die vielen Mitglieder, die die Gemeinde über die Jahrzehnte vorangebracht haben, galt die besondere Anerkennung den jüngst aus dem Vorstand des Ortsverbandes ausgeschiedenen Mitgliedern: Oswald Böckling, Paul Rickes, Rosemarie Paffhausen, Werner Normann, Volker Simon und Eva Borne. Es traf sich, dass neben diesen Ehrengästen auch Günter Niedermeier für seine 40-jährige Mitgliedschaft geehrt werden konnte.
Pressemitteilung
CDU-Ortsverband Montabaur
