CDU-Bundestagsabgeordneter Josef Oster (CDU)

850.000 Euro aus Bundesmitteln für Koblenz

Oster: Moselweißer Straße in Koblenz-Rauental wird mit der großzügigen Unterstützung aus Berlin zu einem Modellprojekt für klimagerechte und umweltfreundliche Umgestaltung

850.000 Euro aus
Bundesmitteln für Koblenz

Josef Oster. Foto: privat

10.06.2021 - 09:41

Rauental. „Der Klimawandel stellt uns vor große Herausforderungen“, sagt der Koblenzer CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Oster. „Ich freue mich deshalb besonders, dass erneut eine hohe Fördersumme nach Koblenz fließen wird.“ Oster hatte sich in Berlin für das von Koblenz eingereichte Projekt „Klimaangepasste (-resiliente), integrierte Verkehrsraum- und Quartiersentwicklung am Beispiel der Moselweißer Straße im Stadtteil Koblenz-Rauental“ eingesetzt. Dieses wird als Modellprojekt zur Klimaanpassung und Modernisierung in urbanen Räumen mit 850.000 Euro gefördert.


„Der Haushaltsausschuss hat in seiner heutigen Sitzung diese beträchtliche Fördersumme aus dem Bundesprogramm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“, das vom Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat aufgelegt worden ist, bewilligt“, so Oster. Peter Balmes, Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Moselweiß/Rauental, reagierte auf die Förderzusage natürlich hochzufrieden. „Das ist großartig für die klimaverantwortliche Weiterentwicklung hier vor Ort“, sagte der erfahrene CDU-Kommunalpolitiker. „Die Moselweißer Straße wird zu einem Vorbild für künftige Planungen in Koblenz und auch der gesamten Region.“


Neue Bäume, begrünte Dächer


Die Moselweißer Straße wird mithilfe der bewilligten Fördersumme künftig klimaangepasst und deutlich umweltfreundlicher werden. Eine resiliente Durchgrünung des Verkehrsraums, Bewässerungsmanagement und Insektenschutz sollen realisiert werden. Geplant ist die Anpflanzung von 25 klimaangepassten Bäumen, Dächer und Fassaden sollen begrünt und Stellplätze entsiegelt werden. „Ich bin mir sicher, dass mit diesem Modellprojekt nicht nur ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet wird“, so Josef Oster. „Auch die Lebensqualität wird sich in der Moselweißer Straße verbessern.“

Mit dem Bundesprogramm zur „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ werden konzeptionelle und investive Projekte mit hoher Wirksamkeit für Klimaschutz (CO2-Minderung) und Klimaanpassung, mit hoher fachlicher Qualität, mit überdurchschnittlichem Investitionsvolumen oder mit hohem Innovationspotenzial gefördert werden. Das Bundesprogramm zur „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ leistet einen Beitrag zur klimagerechten Stadtentwicklung durch eine gezielte Entwicklung und Modernisierung der grün-blauen Infrastruktur.

Pressemitteilung des

Büro von Josef Oster

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
11.06.2021 00:27 Uhr
juergen mueller

Herr Oster.
Sie müssen nicht immer wieder die alte Leier auspacken, dass uns der Klimawandel vor große Herausforderungen stellt.
Was aus diesen 850 000 Euro tatsächlich wird, werden wir sehen, davon abgesehen, dass das einige von uns garnicht mehr mitbekommen werden.
Moselweißerstrasse - Dächer, Fassaden sollen begrünt werden, Stellplätze entsiegelt.
Herr Oster - WO, WANN und WIE?
Ich kenne die Moselweißerstrasse - SIE offensichtlich nicht.
Entsiegelung - ich lach mich tot.
Ich persönlich kann leider nichts gegen Unkenntnis, Phantastereien u. Träumereien sowie persönliche Selbstbestätigung tun.
Eines weiß ich - dass es mir Sch ... egal ist, ob Infrastruktur grün, blau, rot oder schwarz ist - Hauptsache sie funktioniert.
Und das tut sie NICHT.



Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Berichte

Montabaur testet Parkplatzsensoren

Einstieg in die Welt der klugen Dinge wird ermöglicht

Montabaur. Die Weichen für den Einstieg zu einer smarten Kommune in Montabaur sind gestellt: Denn die Energieversorgung Mittelrhein (evm) hat auf dem Karoline-Kahn-Platz und dem Parkplatz Kalbswiese zwei Bodensensoren verbaut. „Wir wünschen uns eine intelligente Lösung für ein Verkehrsleitsystem in der Innenstadt, damit in Zukunft die Parkplatzsuche und die Emissionen in der Stadt Montabaur reduziert werden können. mehr...

Lesen Sie Jetzt:
Umfrage

Thema Gendersprache: Was haltet Ihr davon?

Das ist wichtig und richtig!
Völliger Quatsch!
Ist ok, aber nicht überall!
Mir ist das egal.
aktuelle Beilagen
Inhalt kann nicht geladen werden

 
Kommentare
juergen mueller:
Geschwätz setzt sich fort. Ihr seid alle gleich. Weiterer Meilenstein für Koblenz. Wieviele braucht man denn noch? Beispiel Moselweißerstraße - Dach-/Fassadenbegrünung u. Entsiegelung. Wovon redet ihr da? Rasche Umsetzung? 8 Jahre PILGER (Mitglied im Umweltausschuss) sagt doch alles über seine...
juergen mueller:
UNSERE Kinder, Herr Ruland? Die der SPD? Die Politik der SPD war von jeher darauf ausgerichtet, erst einmal ihren selbst gesteckten Zielen gerecht zu werden u. das mit Versprechen, deren Verfallsdatum bereits mit deren Ausspruch mit einkalkuliert wurde. Politische Versprechen, nicht nur wahlkampftaktisch,...
Michael Koch:
Kinder benötigen sehr wohl besondere Rechte, denn die Kinder und Ihre Familien sind unsere Zukunft. Wer dies nicht versteht, kann dies nur im eigenen Interesse nicht verstehen oder hat die grundlegenden Probleme unserer Gesellschaft noch nicht verstanden. Wer hier und jetzt wirklich behauptet, dass...
Gabriele Friedrich:
Kinder sind genug gestärkt in der Gesellschaft. Es muss ja nicht sein, das sie mit 13/14 anfangen zu spinnen und es muss auch nicht sein, das der Staat sich weiter einmischt. Die SPD soll sich erstmal um die Alten kümmern und Wohnraum schaffen, da hat sie dann genug zu tun. Die SPD ist ein Jammerta...
juergen mueller:
SPD-Wahlkampfgeschwätz. Starke Persönlichkeiten - Sozialdemokratie - RULAND als Einpeitscher mit heroischen nichtssagenden Sprüchen, Verlierer einer Partei, die ihren Zenit schon lange überschritten hat, einer Partei, die nur noch von nichtssagenden Phrasen lebt., die sich selbst zugrunde gerichtet...
Service
LESETIPPS
GelesenEmpfohlenKommentiert