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Die Christdemokraten aus dem Landkreis Neuwied hatten zum Frühlingsdialog geladen

AKK gibt Rückenwind für den heimischen Wahlkampf

Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer mit klaren Worten und sympathischer Bodenständigkeit zu Gast bei der CDU Neuwied

15.04.2019 - 10:24

St. Katharinen. „Gemeinsam und geschlossen wollen wir die Zukunft angehen - für ein gutes Ergebnis bei den Europa- und den Kommunalwahlen, und für eine gute Zukunft in Deutschland und in unserer Heimatregion“, rief CDU-Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel den Gästen in der mit rund 450 Gästen voll besetzen Halle in St. Katharinen zu. Die Christdemokraten aus dem Landkreis Neuwied hatten zum Frühlingsdialog mit der Parteivorsitzenden der CDU Deutschlands, Annegret Kramp-Karrenbauer, geladen und die Gäste strömten zahlreich in das Bürgerhaus. Zu den anwesenden Gästen zählten neben dem Fraktionsvorsitzenden im rheinland-pfälzischen Landtag Christian Baldauf, auch Landtagsabgeordnete Ellen Demuth, Landrat Achim Hallerbach, Neuwieds Oberbürgermeister Jan Einig sowie der Bürgermeister und Fraktionschef im Neuwieder Kreistag Michael Christ. Das große Interesse an der Veranstaltung gab zugleich Rückendwind für den heimischen Wahlkampf für die anstehenden Kommunal- und Europawahlen. „Die CDU ist die Kommunalpartei in Rheinland-Pfalz: Wir stellen fast alle Landräte und wir stellen im Vergleich mit anderen Bundesländern auch deutlich mehr Bürgermeister und Oberbürgermeister. Wir wollen, dass das am 26. Mai so bleibt und unsere Partei nach Möglichkeit noch stärker wird“, betonte Erwin Rüddel bei seiner Ansprache. Auch Europakandidat Ralf Seekatz, MdL unterstrich in seiner Rede die Bedeutung der anstehenden richtungsweisenden Europawahl und richtete den klaren Appell an die Veranstaltungsteilnehmer: „Wir dürfen den extremistischen Strömungen im Europaparlament Einhalt gebieten.“ Zur Begründung skizzierte er kurz die Errungenschaften der Europäischen Union und legte glaubhaft dar, warum es sich lohne, für ein starkes Europa zu arbeiten.


Ehrenamtliche Kommunalpolitik ist das härteste Brot


Auch die CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer warb in ihrer Rede für eine große Beteiligung an der Europawahl: „Machen Sie Werbung bei Ihren Freunden und Nachbarn, damit das Erbe von Friede und Freiheit nicht gefährdet wird.“ Gerade die CDU stehe mit den Leistungen von Helmut Kohl für ein vereintes Europa, das nicht aufs Spiel gesetzt werden dürfe.

Zugleich motivierte sie die zahlreichen Kandidatinnen und Kandidaten für die Bürgermeisterwahlen und Kommunalparlamente. „Ich kenne die Arbeit vor Ort als langjähriges Mitglied des Stadtrates und Beigeordnete selbst sehr gut und kann Ihnen vor Ihrer ehrenamtlichen Arbeit nicht genug Respekt zollen.“ Kramp-Karrenbauer lobte die Arbeit der Christdemokraten in den Kommunen, denn an vielen Orten des Landes kämen überhaupt keine Listen mehr zustanden und da wäre die CDU gut aufgestellt. „Ehrenamtliche Kommunalpolitik ist das härteste Brot, das man essen kann“, unterstrich Kramp-Karrenbauer in St. Katharinen. Im Anschluss an den sympathischen und mit klarer Linie formulierten Impulsvortrag der Bundesvorsitzenden, stand Annegret Kramp-Karrenbauer zum Dialog bereit und beantwortete zahlreiche Fragen aus dem Publikum. Die Gäste in St. Katharinen erlebten eine offene und bodenständige Annegret Kramp-Karrenbauer, die deutliche Positionierungen lieferte und die Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer Motivation für die nächsten Wochen gab.

Pressemitteilung

CDU Kreisverband Neuwied

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Kommentare

Frühlingsfest

Am Samstag, 18. Mai

Helmut:
Das Fest war bestimmt ein tolles Erlebnis für jung und alt.
Uwe Klasen:
Zitat: „Die teure, symbolträchtige Energiepolitik gefährdet den Wirtschaftsstandort Deutschland“ ----- Da hat Herr Tack vollkommen Recht! Konsequent wäre es, wenn denn CO² wirklich zu einer Erwärmung des Weltklimas führen würde, auf eine CO² freie Stromerzeugung aus Kernkraft zu setzen! Und während in Deutschland die Politdarsteller und NGO's hyperventilieren und die angebliche Klimakatastrophe beschwören, ja herbei beten (!), schafft China Tatsachen und plant / baut Weltweit 300 Kohlekraftwerke! Deutschland und dadurch auch die EU werden dadurch, Global gesehen, abgehängt und rangieren unter „ferner liefen“!
Stefanie Stavenhagen:
Die CDU zeigt sich irritiert, dass die SPD das Thema Straßenausbau zum Stausee mittels Unterschriftenaktion noch mal auf die Tagesordnung holt. Der Vorstoß wird mit Verweis auf die finanzielle Problematik der Projektrealisierung als reines Wahlkampfmanöver abgetan. Gleichzeitig wird auch die jahrelange Untätigkeit kritisiert. Interessant ist allerdings, dass die CDU Oberbieber Herrn Löhmar (FWG) als Ortsvorsteherkandidaten unterstützt, der Monate nach der Initiative der Oberbieberer SPD ebenfalls für die gleiche Sache Unterschriften sammelt. Hierzu gab es von CDU-Seite keinerlei Anmerkungen. Vielleicht gab es auch temporäre Gedächtnisverluste, denn 2009 wurde der Straßenausbau in den Investitionsstock des Landes Rheinland-Pfalz aufgenommen. 2011 gab es eine Stellungnahme der Verwaltung zur Aufnahme in die Prioritätenliste. 2018 wurden Gelder für den Investitionshaushalt beantragt. Da hat die Beschäftigung mit dem Thema vielleicht doch nicht die ausreichende Intensität gehabt?!
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