AfD Westerwald
„Abschiebung statt Sensibilisierung“
AfD prangert den Umgang mit einem auffälligen Somalier an
Westerwaldkreis. Ein mehrfach straffällig gewordener und verurteilter Flüchtling hält das Dorf Oberahr (Westerwald) in Atem, eine Ausweisung steht nicht bevor. Aufgrund der langen Liste der Straftaten des Somaliers, wischen sich die Bürger des 550-Einwohnerdorfes die Augen. Er widersetzt sich der Polizei, bedroht Zeugen, betreibt Sachbeschädigung fast schon als Hobby, bezog von Mai 2014 bis Juni 2016 illegal Leistungen vom Staat. Dazu kommt eine Verurteilung des 21-Jährigen wegen Betrug, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, wie die WZ berichtete.
Für Jürgen Nugel, Vorsitzender der AfD Westerwald, der auch in Oberahr wohnt, ist der Fall des Somaliers eine klare Sache: „In Anbetracht der vielen Straftaten die dieser Asylbewerber begangen hat, kann man sich nur wundern, warum so wenig passiert. In jedem anderen Rechtsstaat wäre dieser Mann abgeschoben worden, nur in Deutschland lässt man sich derartig auf der Nase herumtanzen.“
Die Polizei gab bekannt, dass eine Sensibilisierung bezüglich des Flüchtlings stattgefunden hat, doch Nugel ist das nicht genug: „Auch wenn nun öfters die Polizei in Oberahr und Umgebung auf Streife geht, kann man bezweifeln, dass die Angestellten des dortigen Hotels und der umliegenden Geschäfte sich weniger fürchten, schließlich besaß der Asylbewerber genug Dreistigkeit eine Scheibe des Hotels einzuschmeißen, um sich in diesem mit Bier und Salzstangen vor einen Ofen zu setzen und Liedchen zu trällern. Muss der Flüchtling erst jemanden verletzen, damit er abgeschoben wird, oder ist es dann auch nur ein Bagatelldelikt?“
Außerdem muss man die Frage stellen, weshalb erst jetzt darüber Berichterstattung erfolgte und wer für die entstandenen Schäden eines Asylbegehrenden die Kosten trägt.
Die AfD Westerwald fordert effektiven Schutz der Bürger und ihres Eigentums vor mutwilliger Zerstörung. Pressemitteilung
der AfD Westerwald
