Das Vulkanbad Mendig informiert:
Achim Hilger feiert 40-jähriges Dienstjubiläum
Nach vier Jahrzehnten ist der Schwimmmeister noch mit Begeisterung bei der Sache
Mendig. Wer ihn kennt, der weiß, dass Achim Hilger für „sein“ Schwimmbad lebt. Es ist seine Passion und seine Leidenschaft. Achim Hilger sagt selbst, dass er sich keinen besseren Job vorstellen kann, als den ganzen Tag draußen an der frischen Luft zu sein. Es bereitet ihm immer noch eine große Freude, tagtäglich von April bis Oktober alles dafür zu tun, dass es den Badegästen gefällt und gut geht. Und dass er acht Monate im Jahr fast nie zu Hause ist, sondern die ganze Zeit im Vulkanbad Dienst tut, das macht ihm gar nichts aus: „Dafür habe ich ja zwei große Pools und einen wunderbaren riesigen Garten“, erklärt Achim Hilger den Spaß an seinem Beruf. „Noch dazu kann ich, trotz Arbeit, den ganzen Tag mit meiner Familie und einem großartigen Team zusammen sein.“ Der stellvertretende Schwimmmeister im Vulkanbad in Mendig ist Martin Hilger, Achim Hilgers Sohn. Als Achim Hilger vor gut 18 Jahren, im Jahr 1999, als Schwimmmeister nach Mendig kam, hatte er bereits 22 Jahre Berufserfahrung gesammelt. Nachdem er eigentlich bei der Stadt Mayen eine Elektriker-Lehre beginnen wollte, ist er kurz entschlossen und auf Anraten seiner damaligen Freundin und heutigen Frau, auf das Angebot der Stadt Mayen eingegangen und hat eine Lehre als Schwimmmeister begonnen. „Das war die beste Entscheidung meines Lebens“, freut er sich auch heute noch, diese Entscheidung getroffen zu haben. Darüber ist auch Stadtbürgermeister Hans-Peter Ammel hoch erfreut. Was kann es auf der anderen Seite Besseres geben, als einen Mitarbeiter, der mit Herzblut und Leidenschaft dafür sorgt, dass ein städtischer Betrieb hervorragend funktioniert? Pressemitteilung der
Verbandsgemeinde Mendig
Achim Hilger freut sich gemeinsam mit seiner Frau (Mitte) und seinem Team über das Dienstjubiläum und die entsprechenden Urkunden des Landes Rheinland-Pfalz sowie der Stadt Mendig, die ihm Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel (dritter v.re.) im Rahmen einer kleinen Feier überreichen durfte. Foto: privat
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