Adi Schneider bewirbt sich als Bürgermeister der VG Vallendar
Vallendar. Der Vallendarer Adi Schneider bewirbt sich als unabhängiger, parteiloser Kandidat für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Vallendar. Schneider ist selbständiger Ingenieur und ausgewiesener Experte für Verwaltungen. Als Bürgermeister der Verbandsgemeinde will er seine langjährige Kompetenz und Erfahrung in relevanten Themen, aber insbesondere auch seine emotionale Bindung und Herzblut für die Geschichte, die Landschaft und die Bevölkerung Vallendars und der schönen Region einbringen. Für ihn ist Heimatverbundenheit und Weltoffenheit kein Widerspruch. Seine Eltern stammen vom Wüstenhof und aus Urbar. Er selbst wurde in Kalifornien geboren. Seine Ausbildung hat er in Deutschland absolviert. Für sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement in verschiedenen Bereichen der Verbandsgemeinde Vallendar und darüber hinaus wurde ihm auf Vorschlag von Ministerpräsidentin Malu Dreyer das Bundesverdienstkreuz verliehen.
Adi Schneider wird seit vielen Jahren die Leitung eines Verwaltungsbereiches mit mehr als 270 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen betraut und kann als Oberst der Reserve beim Bundesamt für Personalmanagement auf fundierte Führungserfahrung von zivilen und militärischem Personal aller Laufbahngruppen zurückgreifen.
Für den Fall seiner Wahl zum Verbandsbürgermeister sieht er Schwerpunkte seiner Arbeit u.a. in der Digitalisierung in der Verwaltung, ein Schwerpunkt seiner selbständigen Tätigkeit, sowie im modernen Bürgerservice. Schneider sagt: „Die Ortsgemeinden und ihre Räte müssen in ihren Besonderheiten und Eigenständigkeiten unterstützt werden und da, wo es möglich und notwendig ist, soll die Zusammenarbeit zwischen Kommunen gefördert werden – zum Wohle aller Bürger und Bürgerinnen in der gesamten Verbandsgemeinde.“ Als ehemaliges Vallendarer Verbandsgemeinderatsmitglied kann er bereits auf hilfreiche konkrete kommunale Erfahrungen zurückgreifen.
Neben der Zukunftsausrichtung der Verwaltungsarbeit will sich Adi Schneider in besonderem Maße dem weiteren Ausbau und der Stärkung der hiesigen Bildungslandschaft widmen - vom Kindergarten bis zu den beiden Universitäten, bei denen er seit mehr als 30 Jahren ehrenamtlich aktiv ist. Für ihn sind dies wichtige Standortfaktoren im Hinblick auf eine Attraktivitätssteigerung der Verbandsgemeinde Vallendar als attraktiver Wohnort, auch vor dem Hintergrund des demografischen Wandels.
Weiter gehört für ihn auch ein notwendiger nachhaltiger Umgang mit der Natur als eine Selbstverständlichkeit. Wo bei diesen Themen die Kompetenzen der Ortsgemeinden berührt sind, will Schneider hier mit seiner Verwaltung unterstützen.
Einen wichtiger werdenden Arbeitsschwerpunkt sieht Schneider auf dem großen Gebiet der Sicherheitsvorsorge. Er betont: „Notwendig sind kompetente, pragmatische Lösungen bei der Sicherstellung der ärztlichen Versorgung. In den nächsten Jahren werden eine Reihe von Ärzten und Ärztinnen in der Verbandsgemeinde nahezu zeitgleich in den Ruhestand gehen.“ Weiter zählt für ihn hier der Katastrophenschutz und die langfristige Sicherstellung der Energie- und Wasserversorgung. Schneider ist überzeugt, dass ihm bei den Themen mit technischem Bezug sein technisches Studium zugutekommt.
Abschließend stellt Adi Schneider fest: „Durch meine Bewerbung will ich Kompetenz und Herz für die Verbandsgemeinde Vallendar einbringen und werbe daher um das Vertrauen aller Bürgerinnen und Bürger.“
Pressemitteilung Adi Schneider
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