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CDU-Seniorenunion des Gemeindeverbandes Mendig

Adventsveranstaltung mit buntem Programm

Mitglieder der Seniorenunion erlebten einen vorweihnachtlichen Nachmittag

14.12.2018 - 11:35

Rieden. In den weihnachtlich geschmückten Räumen der Pension Leich, in Rieden, hatten sich 62 sangeslustige CDU Seniorinnen und Senioren eingefunden um an dem bereits traditionellen „Adventssingen“ teilzunehmen. Natürlich beginnt keine der Veranstaltungen der Seniorenunion ohne Begrüßungsworte des Vorsitzenden und ohne Stärkung mit leckerem Kuchen und einer guten Tasse Kaffee. Punkt 16 Uhr traf der Kinderchor der Grundschule Rieden („Grashüpfer“) ein, wurde von der Leiterin, Frau Vater-Wolf vorgestellt und legte mit herrlichen Kinderliedern los. Sowohl der Chor, als auch die Solo-Gesangsvorträge, einige in Bewegung und mit kleinen Instrumenten vorgetragen, führten zu großem Applaus und bei verschiedenen Gesängen durften die Senioren den Refrain mitsingen. Dieser Auftritt wurde nicht nur mit Applaus belohnt, nein, die Sängerinnen und Sänger erhielten eine liebevoll gefüllte Weihnachtstüte mit Leckereien und ein Schoko-Nikolaus durfte auch nicht fehlen.

Die nächste Rolle war Frau Elli Müller zugefallen, die eine wunderbare, leicht verwerfliche Weihnachtsgeschichte vortrug bei welcher einem jungen Mädel, das eine Kanne Sahne besorgen sollte, ein kleines Ungemach geschehen war. Sie hatte den zwei Litern Sahne auf dem Heimweg nämlich nicht widerstehen können und diese so nach und nach komplett geleert. Zu Hause wurde ihre Ausrede durch den Hund aufgefunden und die Ausrede, dass ihr die Kanne versehentlich aus der Hand gefallen sei, war zunichte gemacht. Als „Strafe“ war sie von ihrer Mutter verpflichtet worden monatlich einen Teil ihres Taschengeldes abzuliefern. Seitdem hätte dieser Vorfall zu allen folgenden Weihnachten Heiterkeit und Frohsinn erzeugt.

Das Adventssingen wurde nunmehr durch Gesang, untermalt durch ihr Gitarrenspiel von Karl-Heinz Debus und Gerhard Schäfer fortgesetzt. Die Beiden hatten sich für ihre Vorträge kölsche Weihnachtstexte ausgewählt und diese gekonnt durch ihren Gesang und die Gitarrenbegleitung vorgetragen. Auch nach diesen Vorträgen wurde von allen Senioren und Seniorinnen die Gelegenheit zum Singen kräftig genutzt.

Natürlich kamen alle Vortragskünstler auf ihre Kosten und erhielten ebenfalls kleine Aufmerksamkeiten.

Am Ende wies Theo Winkel auf die nächsten Veranstaltungen hin. So lud er zu einer politischen Veranstaltung zu den anstehenden Kommunalwahlen am Donnerstag, 17. Januar, im Hotel „Zur Lay“ in Mendig ein und verwies auf die am 12. Februar im DRK-Heim im Zweijahresrhythmus stattfindende Karnevalsveranstaltung, zu welcher sich noch Vortrags-, Gesangs- sowie sonstige aktive Narren melden können.

Pressemitteilung
CDU-Seniorenunion

des Gemeindeverbandes Mendig

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat Andreas Biebricher:"Die ... Grünen ... maßen sich an, alleine zu definieren, was richtig ist, was man sagen darf und was nicht, kurz: was politisch und moralisch korrekt ist. Andersdenkende werden in die Ecke gestellt und stigmatisiert. Das ist intolerant und undemokratisch." --- Wie Recht Herr Biebricher damit hat! Und meine Anerkennung, den Mut zu haben dies so klar zu formulieren!
juergen mueller:
Dieses Thema geht uns ALLE an und ich stelle einfach mal in den Raum, dass die überwiegende Mehrheit der Ratsmitglieder, u.damit meine ich in erster Linie diejenigen der CDU,Freie Wähler sowie natürlich die AfD, die sich in Sachen Integration ja bereits einen Negativ-Namen gemacht hat u.macht im Aufsuchen einer Badeanstalt eine Minderheit ausmacht.Deshalb wäre eine Bürgerbefragung das Ziel gewesen.Das was hier mal wieder "im kleinen Rahmen" beschlossen wurde nenne ich intolerant u.undemokratisch.Die Aufklärungsarbeit von CDU-Biebricher ist widersprüchlich u.spiegelt seine alleinige Auffassung/Meinung dar,die zumindest mich nicht im geringsten interessiert,da sie kein Maßstab für die der Bürgerschaft darstellt.Politisch wurde sich (auch) mal wieder selbst übertroffen,indem Bade- u.Schulordnung Gegensätze aufzeigen,die inakzeptabel sind.Das was Sie,Herr Biebricher, hier predigen hat mit Offenheit,Respekt,Toleranz u.Aufeinanderzugehen nicht das Geringste zu tun.Das ist pure Polemik.
Uwe Klasen:
Mit den Worten einer (berühmten) Zeitgenossin: "Nun sind sie halt da! - Wir schaffen das!"

„Verschwunden – Letzte Spur Lahnstein“

JAHN, SABIENE :
Danke der Redakteurin für diesen guten Beitrag, der detailverliebt die Stimmung des Abends wiedergibt. Eine schöne Sprache hat sie. Ein kleiner Fehler ist leider unterlaufen. Nicht in Lahnstein fließen Rhein und Mosel zusammen, sondern in Koblenz. Das aber schmälert nicht den ansonsten gut recherchierten Beitrag. Glückwunsch Lahnstein, es war ein schöner Anlass in dieser tollen Stadt zu gastieren. Feiert froh durch das neue Jahr, Euerm Jubiläumsjahr! Beste Grüsse, Sabiene Jahn
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