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ViaSalus-Insolvenz betrifft Ignatius-Lötschert-Haus nicht

Ärztliche Versorgung im Altenheim ist gewährleistet

Mitgliederversammlung des Fördervereines im Seniorenzentrum Ignatius-Lötschert-Haus

Ärztliche Versorgung im
Altenheim ist gewährleistet

Vorstand und Mitwirkende waren zufrieden mit den Ergebnissen der Mitgliederversammlung des Fördervereines im Ignatius-Lötschert-Haus im Buchfinkenland. Foto: Privat

25.02.2019 - 13:56

Horbach. Die zuverlässige ärztliche Versorgung ist auch in der stationären Altenpflege wichtig. Deshalb war dies das Schwerpunktthema der diesjährigen Mitgliederversammlung des Fördervereines im Seniorenzentrum Ignatius-Lötschert-Haus in Horbach. Die Mitglieder konnten ebenso wie Heimleitung, Beschäftigte und Bewohnervertretung erfreut zur Kenntnis nehmen, dass die medizinische Versorgung im Haus auf einem guten Niveau gesichert ist. Als einer der das Seniorenzentrum im Buchfinkenland betreuenden Hausärzte stellte Dr. Dominik Staudt (Praxis in Untershausen) im Gespräch mit den Teilnehmenden fest, dass regelmäßige Routinevisiten durch Allgemeinmediziner stattfinden und auch an den Wochenenden durch den Bereitschaftsdienst immer jemand verfügbar ist. „Die Zusammenarbeit im Haus mit Pflegekräften, Heimleitung und Bewohnern ist angenehm“, so Dr. Staudt. Auch die Betreuung durch Fachärzte für Psychiatrie und Zahnmedizin ebenso wie durch Apotheker und Physiotherapie funktioniere gut. Diskussionen gab es um die Insolvenz der Dernbacher Katharina-Kasper-ViaSalus-Gesellschaft, zu der das Ignatius-Lötschert-Haus seit 2017 gehört. „Ich bin aber noch Herr im eigenen Haus, da wir als eigenständige GmbH nicht direkt betroffen sind“, so Heimleiter Franz Schmitz. Gut entwickelt habe sich die neu eingerichtete Tagespflege und zum 1.4.2019 gehe die Pflegedienstleitung (PDL) im Haus in neue Hände. Trotz vieler guter Entwicklungen rund um das Altenheim sei die wirtschaftliche Situation nicht frei von Sorgen, beispielsweise durch den notwendigen Einsatz von Leiharbeit. „Unser großer Rückhalt sind die vielen Ehrenamtlichen im Haus und der starke Förderverein“, so Schmitz anerkennend.


Entlastung des Vorstands


Kassierer Hubert Kleppel (Stahlhofen) konnte einen guten Kassenstand des Vereins vermelden. Die Mitgliedsbeiträge und Spenden seien für den Einsatz von Praktikanten, eine Hebebühne am Kleinbus, das Angebot von Gedächtnistraining und die Anschaffung von Liederbüchern verwendet worden. Harry Krawinkel (Niederelbert) und Herman-Josef Schneider (Gackenbach) bescheinigten als Kassenprüfer eine korrekte Mittelverwendung. Auf Antrag von Benno Heibel (Heiligenroth) wurde der Vorstand einstimmig entlastet.


Viele Aktivitäten sind geplant


Vorsitzender Uli Schmidt (Horbach) stellte die zuvor vom Vorstand beschlossenen Aktivitäten für das neue Vereinsjahr vor. Dies beinhaltet Klassiker wie den Neujahrsempfang, den Arbeitseinsatz „Aktion Wühlmaus“ und die Treffen der 555er-Senioren.

Im Mittelpunkt steht aber die Grundrenovierung der bisher von den im Haus wohnenden Barmherzigen Brüdern genutzten „Klausur“. Mit der Hilfe von zwei Unternehmen und in Eigenleistung sollen die insgesamt fünf Räume wieder für das Haus nutzbar gemacht werden. Darüber hinaus wurde auch darüber gesprochen, die Kapelle über dem Haus am Waldrand mit einen neuen Außenanstrich zu versehen. Außerdem sind eine Fachveranstaltung zur Altenpflege und ein Abendkonzert mit dem Chor Musica Viva aus Welschneudorf geplant.


Dank für den Rückenwind


Der Vereinsvorsitzende dankte allen für viel Rückenwind und bat um Unterstützung der vielen geplanten Vorhaben. Schriftführer Franz-Josef Jung (Welschneudorf) äußerte die Hoffnung, dass die Mitgliederzahl von derzeit 180 wieder wächst. „Mit noch mehr zahlenden und gerne auch aktiven Mitgliedern können wir noch mehr für unsere Bewohner/innen und hochaltrigen Senioren außerhalb des Hauses auf den Weg bringen“, so Jung. Infos gerne im Ignatius-Lötschert-Haus unter Tel. (0 64 39) 8 90 sowie beim Förderverein per Mail unter uli@kleinkunst-mons-tabor.de. Pressemitteilung

Förderverein für das

Ignatius-Lötschert-Haus e.V.

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Nitrat im Grundwasser

juergen mueller:
Pressemitteilung 22.01.2020 - Bereits im November 2019 wurden in einer einzigen Probe von Blütenpollen eines "Ingelheimer Bienenvolkes" sage u.schreibe "34 verschiedene Pestizide" festgestellt.Zuständige Ministerien wurden informiert u.um Stellungnahme/Handlung gebeten = 0.Landwirtschaftsminister WISSING/FDP habe seinen Einsatz für "weitere" Zulassungen von Pestiziden angekündigt.Umweltministerin HÖFKEN/GRÜNE "schweigt" - Mainzer Staatskanzlei/Ministerpräsidentin DREYER = KEINE Stellungnahme. KLÖCKNER plädiert für eine intensivere, chemiegestützte Landwirtschaft !!! Das Lügengebilde POLITIK stabilisiert sich weiter, ausgerichtet auf das Profitinteresse der Agrarindustrie,von dem wiederum die Politik profitiert, in dem sie offen zu ihrer Abhängigkeit steht.Und diese beschwert sich dann noch über mangelnden Respekt aus der Bevölkerung gegenüber jenen "Die Verantwortung übernehmen". Meine Frau fragte mich eben:"Wie war dein Tag"? Antwort:"Kotztüten sind alle"!
juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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