Politik | 08.03.2021

Infostand der AfD-Andernach zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz

AfD-Direktkandidat informierte bei strahlendem Sonnenschein

(v.l.) Martin Esser, (AfD-Andernach), Dr. Jan Bollinger MdL und Petra Esser. Foto: privat

Andernach. Am vergangenen Samstag, den 6. März 2021, veranstalte die AfD Andernach vor dem historischen Andernacher Rathaus einen Infostand. Bei strahlendem Sonnenschein informierten Martin Esser, Vorsitzender der Andernacher Stadtratsfraktion und Direktkandidat zur Landtagswahl im Wahlkreis 11, seine Ehefrau Petra Esser, Mitglied des Stadtrates Andernach, sowie Gabriele Ziehm, Beisitzerin im AfD-Kreisvorstand Mayen Koblenz, über aktuelle Themen. Kompetente Unterstützung leistete Dr. Jan Bollinger, Landtagsabgeordneter und parlamentarischer Geschäftsführer der rheinland-pfälzischen AfD-Landtagsfraktion. Mit genügend Abstand und unter Einhaltung der Hygieneregeln wurden viele interessante Gespräche geführt. Auch die Andernacher Polizei zeigte ihr Interesse und überzeugte sich persönlich über die Einhaltung der Corona-Regeln. „Wir freuen uns schon sehr darauf, nach dem Ende des Lockdowns wieder häufiger Veranstaltungen durchführen zu können. Dazu werden wir regelmäßig Bürgerabende anbieten, bei denen sich die Leute über aktuelle Themen der Politik informieren können“, so Martin Esser abschließend.

Pressemitteilung

AfD-Andernach

(v.l.) Martin Esser, (AfD-Andernach), Dr. Jan Bollinger MdL und Petra Esser. Foto: privat

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Kommentare
13.03.202117:33 Uhr
Gabriele Friedrich

Das macht ja nichts, ich glaube kaum, das sich die AfD große Chancen ausgerechnet hat Diese Partei wird irgendwann genau wie die Piraten untergehen. Die einen zu links, die andern zu rechts.

13.03.202115:32 Uhr
Patrick Baum

Wegen Funktionären wie Jan Bollinger, Damian Lohr oder Justin Cedric Salka wird die AfD bei der morgigen Landtagswahl in Rheinland-Pfalz gegenüber 2016 deutlich an Prozenten verlieren. Zurecht. Denn die Qualität des Führungspersonals der AfD Rheinland-Pfalz, insbesondere des AfD-Landesvorstands und der AfD-Landtagsfraktion, ist miserabel.

13.03.202112:30 Uhr
Gabriele Friedrich

@Wally Karl,
ja- manchmal haben wir Menschen Vorurteile, sind unfair und dann kommt auch *Klatsch und Tratsch* dazu, der gehört eben auch zum Leben. *Lästern* nicht vergessen und Kritik -aber auch Lob. Die AfD war interessant mit seinerzeit Bernd Lucke, weil er durchaus vieles angesprochen hat, was die Bürger dachten. Aber die Afd hat zu viele Zweige mittlerweile und solange ein *Höcke, Gauland, Weidel und andere extreme Gestalten da nicht rausfliegen, kommt die AfD auch in Land und Kommune nicht viel weiter. Die AfD hat eben das berühmte "Geschmäckle". Ich hätte gerne einen rechten Flügel in der CDU und auch in der SPD. Einen Mann wie Helmut Schmidt- das wärs. Konservativ aber Weltoffen, Weitblick, Einwanderungsfreundlich und natürlich mehr Geld für die kleinen Leute. ( Rentner, Mütter, Arbeiter )
*Sozialkompetenz* haben nicht mal die *Politiker*, also nicht zu viel von anderen Bürgern erwarten.
Sozial ist- was allen nützlich ist. Wohnungen, Arbeit, Freiheit, Gesundheit und Recht.etc

13.03.202110:34 Uhr
Wally Karl

Karsten Kocher, Stefan Knoll und Antje Schulze verbreiten hier gesteuerten Hass und persönliche Beleidigungen der übelsten Art über Menschen die Sie nicht persönlich kennen und mit denen sie nie gesprochen haben. Das ist einfach widerlich, unerträglich und entbehrt jeglicher Sozialkompetenz.

12.03.202115:50 Uhr
Karsten Kocher

Die AfD Rheinland-Pfalz, einfach nur noch schlimm.

11.03.202110:11 Uhr
Stefan Knoll

Die Tatsache, daß ein Jan Bollinger stellvertretender Landesvorsitzender der AfD Rheinland-Pfalz ist, zeigt den desolaten Zustand dieser Partei.

10.03.202110:16 Uhr
Antje Schulz

Dieses Bild zeigt, worum es Jan Bollinger von der AfD in Wirklichkeit geht: Um Selbstdarstellung und um Show. Auf all diesen AfD-Ständen präsentiert sich Bollinger stets in der Mitte des Bildes für die Presse. Meist mit einer schlecht sitzenden Jacke und einem künstlich aufgesetzten Grinsen. Ab und zu verkündet dann Herr Bollinger noch in seinen langweiligen Pressemitteilungen, daß die AfD wieder neue Mitglieder gewonnen hat. Wie das damit zusammenpaßt, daß die AfD Rheinland-Pfalz im Jahr 2020 einen Mitgliederverlust von über 10 Prozent auf weniger als 2000 Mitglieder hatte, dies kann wahrscheinlich nur Herr Bollinger erklären.

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