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AfD Westerwald

AfD fordert Einführung einer Stiftung Medientest

Martin Renner wirft etablierten Parteien vor, sich den Staat zur Beute gemacht zu haben.

11.10.2018 - 15:36

Almersbach. Die AfD-Kreisverbände Altenkirchen und Westerwald feierten am 3. Oktober mit über 70 Bürgern den Tag der Deutschen Einheit. Als Redner traten die AfD-Bundestagsabgeordneten Andreas Bleck und Martin Renner auf. Bleck erklärte, dass die AfD eine Volkspartei im Werden sei. Nach der aktuellen INSA-Sonntagsfrage zur Bundestagswahl läge die AfD mit 18,5 Prozent bereits 1,5 Prozent vor der SPD und nur noch 1,5 Prozent hinter der CDU, die ohne die CSU gerade einmal auf 20 Prozent komme.

Da die etablierten Parteien die existenziellen Probleme unserer Zeit nicht lösen würden, sei der Zuspruch der Bürger für die AfD ungebremst. Daher sei bereits abzusehen, dass die AfD die CDU schon bald als stärkste Partei ablösen werde. Renner betonte, dass die AfD als einzige Partei freiheitliche, konservative und patriotische Positionen vertrete. Als Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien kritisierte er wiederholt die Verstrickungen zwischen etablierten Parteien, Medien, Kirchen und Gewerkschaften, die sich den Staat zur Beute gemacht hätten.

Er forderte die Abschaffung der Rundfunkgebühren und – nach dem Vorbild der Stiftung Wartentest – die Einführung einer Stiftung Medientest. In der Migrations- und Integrationspolitik setzt er den Schwerpunkt auf Remigration. Im Anschluss bot sich den Bürgern die Gelegenheit zur Diskussion mit den AfD-Bundestagsabgeordneten. Diese wurde von Jürgen Nugel, Vorsitzender des AfD-Kreisverbands Westerwald, moderiert.

Dabei wurde deutlich, dass sich die Bürger unter anderem für die Themen Gesundheit und Pflege, Infrastruktur, Migration und Integration sowie Bildung und Familie interessierten. Zum Schluss der erfolgreichen Veranstaltung konnten die AfD-Kreisverbände Altenkirchen und Westerwald noch die erfreuliche Mitteilung machen, dass insgesamt zehn Mitgliedsanträge gestellt wurden.

Pressemitteilung

der AfD Westerwald

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15.10.2018 20:54 Uhr
Juergen muelle

Tja,der Herr Harald D. - anscheinend ein Anhänger der AfD durch u.durch - informativ auf dem Nullpunkt,zu der Gruppe der Unzufriedenen zählend,deren Denkungsweise ICH-bezogen ist,weniger auf das Allgemeinwohl bedacht,Hintergründe nicht begreifend u.die gesetzten,konzeptlosen Themen der AfD ohne Widerspruch akzeptiert,ganz einfach weil es passt u.der Selbstbefriedigung dient.Wenn Sie sich einmal dafür interessieren würden,WER AfD wählt,dann würden SIE ganz schnell begreifen,dass dies überwiegend Menschen betrifft,die NICHT gerade mit dem Wort IQ etwas anfangen können. Wenn Sie dazu gehören,dann sei Ihnen Ihr Standpunkt verziehen.Im Gegensatz zu Ihnen sind es gerade die klugen Köpfe der AfD die genau wissen,wie man mit konzept-u.inhaltlosen Themen Menschen begeistert u.infiltriert.Wer noch nicht einmal in der Lage ist mit seinem "vollen Namen" für seine Gesinnung einzustehen,welchen IQ will man ihm zugestehen?



12.10.2018 21:47 Uhr
Juergen mueller

Ich unterlasse gar nichts.Wenn Sie etwas über die Arbeit der Grossparteien oder die Linke wissen möchten,dann kann ich Ihnen gerne weiterhelfen,um Ihren Wissensdurst soweit zu stillen,dass Sie in der Lage sind zu begreifen,dass Ihr Ruf nach Demokratie nichts mit der AfD zu tun hat,schon garnicht,was Volksentscheide betrifft,die in der Politik generell keinen Stellenwert haben.Wenn Sie meinen,die AfD bringt Ihnen mehr Demokratie u.Volksentscheide,dann behalten Sie ihr Wunschdenken.Was die parlamentische Arbeit der AfD betrifft,seien Sie versichert,dass ich darüber mehr informiert bin als Ihnen lieb sein kann,was Ihre Einstellung zur AfD ändern könnte,von einer gewissen Verbohrtheit abgesehen.Die AfD ist kein Heilbringer.Aber jedem sein Ding.Unzufriedenheit ist u.war schon immer ein schlechter Wegweiser für konstruktives Denken etwas als richtig oder falsch (oder gefährlich) beurteilen zu können.Sie machen es sich zu einfach.Herr Klasen hat es auf den Punkt gebracht - lesen Sie.



12.10.2018 10:43 Uhr
Uwe Klasen

Ich habe bereits in einem früheren Kommentar darauf hingewiesen, dass Leider in der überwältigenden Mehrheit der Medien (Zeitung, TV, Radio und deren Netzderivate) so gut wie nichts über die Parlamentsarbeit der AfD in den einzelnen Volksvertretungen berichtet wird. So muss sich der interessierte Bürger bei Internetportalen und Blogs informieren oder direkt bei afdkompakt.de, wobei dies kaum eine objektive Einsichtnahme sein kann. Dass gerade die GEZ (sogenannte Demokratieabgabe(!)) finanzierten Sender ihrer Aufgabe dahingehend nicht nachkommen, lässt den Ruf, nach einer, wie auch immer gearteten, unabhängigen Medienprüfstelle, Verständlich erscheinen.



12.10.2018 01:56 Uhr
Harald D.

Herr Müller hat auch ganz vergessen die von "Verdi" verfasste "Handlungsanleitung für den Umgang mit Rechtspopulisten" zu erwähnen: https://sciencefiles.org/wp-content/uploads/2017/03/fb_handlungshilfe_gg_afd_2ka.pdf
Ganz in Stasi-Manier..
Wie krank und zurückgeblieben muss man sein, wenn man das gegenwärtige totalitäre System nicht erkennt, weil man alles nachplappert und falsche Assoziationen herstellt. Wenn Leute wie Sie es nicht mögen, dass Deutschland das Land der deutschen bleibt, dann ziehen sie doch gefälligst weg! Oder nehmen Sie zumindest auf eigene kosten eine Flüchtlingsfamilie auf und sorgen ein Leben Lang dafür! Leuten, wie Ihnen geht es ja nur um moralische Erhebung, sonst nichts.. Die "Dummheit" liegt wohl bei dem Rest der Bevölkerung, denn bis jetzt hat die AfD noch niemand inhaltlich gestellt, sondern NUR und NUR durch Denunziation und Falschbehauptungen, indem man ganz billig versucht hat Assoziationen zum NS herzustellen. Billigstes Framing, sonst nichts!



12.10.2018 01:46 Uhr
Harald D.

Tja der Herr Müller unterlässt es hier auch ganz nebenbei mal, auf das Denunziantentum der Altparteien, die in Verbindung mit linksextremistischen Gruppierungen, wie z.B. der ANTIFA stehen, die von den Altparteien geduldete Denunziations- und Angriffsplattform nebst Stellungnahmen "Indymedia" zu erwähnen.Dabei unterschlägt er auch vollständig, die von einer Ex-Stasi-Mitarbeiterin geleitete, links-propagandistische Antonio Amadeu-Stiftung und die damit verknüpften linken und deutschlandfeindlichen "Gesinnungs"-Projekte in Millionenhöhe (auf Kosten des dummen deutschen Steuerzahlers, versteht sich), zu erwähnen, die natürlich zur Unterstützung seiner eigenen Abschaffung dienen (der Leitenden Frau Kahane ist ja bekanntlich der Osten Deutschlands noch zu weiß!), die damit verbundenen Sachbeschädigungen (Häuser, Wahlplakate, Autos usw.) wie auch Brandstiftungen (meist Autos) von als "Nazis" gelabelten Patrioten/konservativen.



11.10.2018 20:07 Uhr
Friedrich

Ach ja, und wer spricht über den schon Jahrzehnte andauernden Taktik der Linken, die genau das Selbe tun. Nur, bei Denen geht das in Ordnung, nicht wahr? Sicher, weil sie moralisch überlegen sind? Die AFD wird dafür sorgen , daß man wie de r ansatzweise von Demokratie in diesem Land sprechen kann. Volksentscheid, schon mal gehört, Jürgen Mueller? Gibt's bei den linken Linken nur, wenn ALLE ihrer Meinung sind. Also, Scheuklappen runter, und mal in den Spiegel schauen, Juergen.



11.10.2018 16:48 Uhr
juergen mueller

Frage:"Deutsche Einheit - Sind wir das?"
Und ja,die AfD macht sich die Unzufriedenheit (oder Dummheit) der Bevölkerung zunutze,die nur davor,aber nicht dahinter blickt u.der es offensichtlich egal ist,ob diese mit oder ohne Konzept arbeitet.Hauptsache,die anderen,insbesondere die Großparteien bekommen einen auf den Sack.Auch egal?AfD erneuert Denunziantentum durch digitale u.anonyme Aufforderung.Ihre Begründung hierfür täuscht nicht darüber hinweg,dass der Hintergrund ein ganz anderer ist,nämlich der einer auf rechts getrimmten politischen Infiltration unserer Jugend auf Doktrin im Sinne der AfD.Deren offensichtliches Bestreben,ihren Einfluss auf eine kommende Wählerschaft auszuüben,das auf eine perfide,gefährliche Art u.Weise,deren Ursprung 80 Jahre zurückliegt,ist ebenso offensichtlich wie gefährlich.Fehlt nur noch der Aufruf zur Gründung einer Jugendbewegung "Alternative-Jugend-für-Deutschland = AJfD.Wer die Taktik der AfD nicht begreift interessiert sich,lach, für Bildung?



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Kommentare
Stefan Knoll:
Was für ein unglaublich mieser AfD-Kreisvorstand das doch ist im Westerwald. Was können die eigentlich da? Sind die Anderen im Kreisvorstand auch so radikal in ihren politischen Ansichten wie Justin Cedric Salka? Wenn AfD-Landeschef Uwe Junge einen angesehenen AfD-Abgeordneten wie Jens Ahnemüller aus der AfD schmeißen will, dann hätte Justin Cedric Salka mit seinen IB-Aktivitäten, siehe SWR-Berichte,schon längst aus der AfD entfernt werden müssen. Glaubwürdiges Handeln vom Parteichef sieht anders aus.
Patrick Baum:
Die Zustände im AfD-Kreisvorstand sind desolat. Nach der Riesenpleite mit der vermasselten AfD-Direktkandidatur für den Bundestag im Wahlkreis Montabaur zeichnet sich der Kreisvorstand der AfD Westerwald weiterhin negativ aus. Mit der Satzung und mit Regeln hat es dieser Kreisvorstand nicht so. und dazu noch Herr Salka mit seiner seltsamen politischen Einstellung, wie der SWR ja schon mehrfach berichtet hat.
Uwe Klasen:
Unglaublich populistisch und Unglaubwürdig, wurde doch 2016 von der damaligen rot-grünen Landesregierung die Rodung und Nutzung des Hambacher Forstes genehmigt. So sind also Zusagen der Grünen zu bewerten: Bedeutungslos!
juergen mueller:
Das ist das, was ich meine, Deutsche Einheit - sind "Wir das?" In unserem Land wird gefeiert, was ansteht, weil beschlossen und da hängt man ja dran, nicht aus Überzeugung, sondern weil es eben so ist und man sich mal wieder profilieren kann .... für ein paar Minuten. Der eigene Wille, sich zu etwas zu bekennen, was seinem Herzen entspricht, ist Vergangenheit und da muss ich Herrn Klasen zustimmen, im Endeffekt ist das kein Feiertag mehr, sondern nur Makulatur.
Uwe Klasen:
Ein Nationalfeiertag ohne den eigenen Willen zur Nation ist kein Feiertag mehr!
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