Bürgerinitiative "Lebenswertes Swisttal" nimmt Stellung zur Ortsumgehung Miel
Akteneinsicht zur Straßenplanung
Swisttal. Die CDU Swisttal-Miel, vertreten durch Frau Unger, ermahnt, ohne Namensnennung, bei der Diskussion über die Ortsumgehung Miel, keine Unwahrheiten zu verbreiten. Die Bürgerinitiative (BI) “Lebenswertes Swisttal“ stellt hierzu folgendes fest: Bei einer Informationsveranstaltung behauptete die CDU Swisttal: 1. "Die Trassenführung der Ortsumgehung Miel erfolgt in Tieflage." 2. "Es sind umfangreiche Lärmschutzmaßnahmen, unter anderem in Form eines Erdwalles, mit entsprechender Bepflanzung, vorgesehen."
Akteneinsicht
Die BI hat sich, ob dieser erfreulichen Aussagen, natürlich umgehend mit dem Straßenplaner, Straßen NRW, Herrn Egenter, Leiter des Amtes, in Verbindung gesetzt und erhielt Akteneinsicht. Zu den konkreten Fragen gab es klare, unmissverständliche Aussagen, die natürlich auch der CDU Swisttal-Miel vorliegen: 1. Der Trassenverlauf erfolgt ebenerdig – in Dammlage (leicht erhöht), den topographischen Gegebenheiten angepasst. Die notwendige Tieferlegung der Unterführung zur A 61 erfolgt (beginnend) in einem Abstand zur A61 (Mitte) von etwa 70 Metern. 2. Lärmschutzmaßnahmen sind grundsätzlich nicht vorgesehen, da der von der A61 ausgehende Lärm den Lärm der neuen Straße konsumiert. Der auf den Plänen eingezeichnete Erdwall mit seiner gigantischen Höhe von einem Meter dient auf keinen Fall dem Lärmschutz, sondern nur der Abwehr von Oberflächenwasser (Hochwasser).
Worum es der BI geht
Es geht darum, alle Mieler Bürger zukünftig vor Lärm und ganz besonders vor den Abgasen (Feinstaub) zu schützen, die von einer Straße mit hohem Verkehrsaufkommen ausgehen. Dafür setzt sich die BI ein. "Wer die Wahrheit sagt kann jeder Bürger vollkommen unproblematisch selbst überprüfen. Wir geben Auskunft."
Pressemitteilung der
Bürgerinitiative

Die geplante Straße liegt also nicht unterirdisch. :-D
Hammer Erkenntnis. Soetwas hat natürlich auch nie jemand behauptet. Das wäre ja völlig albern. Aber Hauptsache scheint ja eher zu sein mit Unterstellungen "Politik" zu machen, oder besser, es zu versuchen. Was ist nur aus dieser Initiative für die Bürger geworden? Eine Plattform für eine handvoll egomanische Bürger, die sich für etwas Besseres halten?
Soviel ich bisher erkennen konnte setzt die BI sich nur für die Interessen des eigenen Vorstandes ein und ist dazu zu allem bereit. Die Wahrheit und das Bürgerwohl hat die BI schon vor langem auf dem Altar des Eigennutzes geopfert. In ganz Deutschland kennt man nur Bürgerinitativen für eine Ortsumgehung! Die BI will diese jedoch mit immer neuen Lügen verhindern. Da kommt der feige, charakterlose Angriff auf eine Person nur Recht. Keiner unterschreibt diesen Artikel! Ich bin mir sicher viele Mitglieder der BI sind bereit für Ihre Ansichten einzustehen und auch namentlich dafür einzutreten. Was für feige Schwackköpfe führen denn diesen Laden?