Die Rübenacher freuen sich über einen Stadtratsbeschluss
Anderbachstraße erhält Gehweg
Koblenz hat mehr als 115.000 Einwohner – Vorgaben für Haushalt 2018
Koblenz. Die Rübenacher freuen sich, dass ihr lang gehegter Wunsch wohl nächstes Jahr in Erfüllung geht. Der Koblenzer Stadtrat beschloss, dass die Anderbachstraße, über die täglich etwa 3000 Autos fahren, endlich einen Bürgersteig bekommt. In der Beschlussvorlage heißt es: Der neue Gehweg dient als Schutzraum für die Anwohner, die Besucher der Schützenhalle, die Kindergartengruppen sowie Spaziergänger, die über die Anderbachstraße in das Tal des Anderbachs gelangen.
Laut Planung beginnt auf der Westseite der zwei Meter breite Gehweg an der Bahnüberquerung und endet am Wirtschaftsweg am Anderbach. Zum Lückenschluss wird der Gehweg der Lambert-straße auf der Ostseite bis zur ehemaligen Bahnquerung verlängert. Natürlich erhält der neue Bürgersteig auch eine Beleuchtung und parken wird in markierten Flächen alternierend an den Fahrbahnrändern angeordnet, was einen geschwindigkeitsdämpfenden Effekt auslöst.
Das Projekt ist im Haushaltsplan mit 363.000 Euro veranschlagt, sodass noch in diesem Jahr die Bauarbeiten, sie dauern etwa fünf Monate, beginnen könnten.
Aufstellung des Haushaltsplans für 2018
Ferner beschäftigte sich der Stadtrat bei seiner jüngsten Sitzung mit den Vorgaben zur Aufstellung des Haushaltsplans für das Jahr 2018, wobei die Nettoneuverschuldung auf ein Mindestmaß reduziert werden soll. Außerdem will die Verwaltung weiterhin durch Verbesserungen der Aufbau- und Ablauforganisation Effektivität und Wirtschaftlichkeit steigern und so Einsparungen erzielen und sämtliche von der Stadt wahrgenommene Aufgaben einer Prüfung unterziehen. Darüber hinaus soll ein Viertel der frei werdenden Stellen eingespart werden, wenn dies mit der gesetzlichen Aufgabenerfüllung und der Arbeitsbelastung des Personals zu vereinbaren ist. Neue große Investitionen sind gestrichen, außer wenn die Stadt dazu verpflichtet ist oder die Wirtschaftlichkeit es gebietet. Für den Neubau der Debeka-Versicherungsgruppe in unmittelbarer Nähe zu ihrem Hauptsitz muss der Bebauungsplan geändert werden, was der Rat einstimmig genehmigte. Die Kindertagesstätte Horchheimer Höhe wird neu gebaut, da das Gebäude der bisherigen Kindertagesstätte St. Hildegard saniert werden müsste, die Kosten dafür aber zu hoch sind.
Positive Auswirkungen von Gewerbe- und Wohnansiedlungen
Oberbürgermeister Dr. Joachim Hofmann-Göttig unterrichtete den Stadtrat über die positiven Auswirkungen von Gewerbe- und Wohnansiedlungen z.B. durch das Dienstleistungszentrum Bubenheim/B 9 und das Wohngebiet Güls Süd. Von dort erhält die Stadt 42.000 Euro Grundsteuer und bekommt noch den Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer. In Bubenheim haben sich 54 Unternehmen angesiedelt, die über 4,63 Millionen Euro Grundsteuer und auch Gewerbesteuer zahlen. Insgesamt ist die Einwohnerzahl der Rheinmoselstadt auf 115.098 gestiegen, die der Arbeitsplätze liegt bei 103 000. Sodann beschäftigte sich der Rat noch mit 14 Anträgen und 23 Anfragen in öffentlicher Sitzung, der sich eine nichtöffentliche Sitzung mit acht Tagesordnungspunkten anschloss. HEP
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