Landtagsabgeordneter Stephan Wefelscheid (Freie Wähler)
Angela Keul-Göbel unterstützt Abgeordnetenbüro Wefelscheid
Koblenz. Ab sofort unterstützt Angela Keul-Göbel den Freie Wähler Landtagsabgeordneten Stephan Wefelscheid bei seiner Arbeit vor Ort in der Region Koblenz. „Ich freue mich, dass ich die erfahrene Kommunalpolitikerin für die Mitarbeit in meinem Wahlkreisbüro gewinnen konnte. Mit Edina Strikovic und Angela Keul-Göbel habe ich gleich zwei kompetente Mitarbeiterinnen, die mich hier vor Ort und in der Region bei der anstehenden Arbeit unterstützen werden.“
Angela Keul-Göbel ist Juristin und war über 30 Jahre lang Mitglied im Stadtrat Koblenz, zuletzt als stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler Stadtratsfraktion. „Ein neues Aufgabenfeld ist immer eine Herausforderung, die ich in diesem Fall gerne annehme,“ kommentiert sie den Arbeitsbeginn. Dabei kann sie auch auf ihre Erfahrungen aus der langjährigen ehrenamtlichen Arbeit in verschiedenen Einrichtungen und Vereinen zurückgreifen. Die Region Koblenz liegt ihr weiter am Herzen. Deshalb setzt sie sich gerne für die Anliegen der Menschen in dieser Region ein.
Stephan Wefelscheid ist Parlamentarischer Geschäftsführer der Freie Wähler Landtagsfraktion und Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr, des Rechtsausschusses sowie des Untersuchungsausschusses zur Flutkatastrophe im Ahrtal.
Das Abgeordnetenbüro Stephan Wefelscheid steht Bürgerinnen und Bürgern gerne für Anregungen und Fragen zur Verfügung unter info@stephan-wefelscheid.de oder Tel. (02 61) 50 04 09 12.
Pressemitteilung des
Büro von Stephan Wefelscheid

Lieber Herr Müller, es gibt durchaus auch Ehrenämter, wo die Leute dann eine "Aufwandsentschädigung" bekommen, das gilt auch für ehrenamtliche Bürgermeister. Ich habe 20 Jahre in NRW ehrenamtlich geholfen ohne Entgelt.
Bei Politikern kann ich mir auch nicht vorstellen, das sie etwas "umsonst" machen, einfach so..
Wenn ich sohon ehrenamtliche Arbeit lese oder höre, was für mich gleich unentgeltlich bedeutet, werde ich hellhörig.
Ich kann mr nicht vorstellen, dass eine gestandene Politikerin unentgeltlich für etwas tätig wird, das alleine auf dem Grundsatzprinzip besteht: "wenn ich meine Freizeit schon opfere, dann will ich diese auch bezahlt haben".
Politik wird nie satt, etwas, was viele noch nicht begriffen haben.
Da kann sich ein Herr Wefelscheid noch so in altgediente Positur bringen - das Ergebnis bleibt dasselbe.
Ein ausgelutschtes Spektakel, das Politiker(in) noch eine dotierte Plattform geben soll, nach der diese sich ihren Lebensabend versüßen, ohne etwas bewegendes für die Allgemeinheit beizutragen.