Gasversorgung in Ramershoven
Anschluss möglich
Initiative der Ortsvorsteherin war erfolgreich
Ramershoven. Im Dezember 2014 hatte die Ramershovener Ortsvorsteherin Dagmar Specht im Zusammenhang mit der Ausweisung von Überschwemmungsgebieten in der Ortslage angeregt, dass die Verwaltung mit dem regionalen Energieversorger, der Regionalgas Euskirchen, Verhandlungen aufnimmt, mit dem Ziel, Ramershoven an das Gas-Versorgungsnetz anzuschließen. „Damit hätten die Bürgerinnen und Bürger von Ramershoven eine bisher nicht vorhandene und umweltschonendere Alternative gegenüber dem Heizöl. Und Umweltschäden durch auslaufendes Heizöl im Fall einer Überschwemmung könnten vermieden werden“, begründete sie ihren Antrag. Jetzt liegt eine positive Antwort der Regionalgas Euskirchen vor. Wie sie der Verwaltung der Stadt Rheinbach mitteilt, ist eine Erdgas-Versorgung von Ramershoven realisierbar. Zwar müssen noch die Vorgaben der Bundesnetzagentur zu den Netzinvestitionen während der 3. Regulierungsperiode 2019 bis 2023 abgewartet werden. Die Regionalgas Euskirchen geht aber davon aus, dass in 2019 das Versorgungsnetz ausgebaut werden kann. Damit könnte dann die Terminvorgabe Ende 2021 für die Heizöllagertanks innerhalb des Überschwemmungsgebietes eingehalten werden. „Ich freue mich über die schnelle und durchaus positive Antwort der Regionalgas“, bewertet Dagmar Specht diese Mitteilung. „Damit eröffnet sich für die Ramershovener die angestrebte Alternative zum Heizöl.“
Pressemitteilung
CDU-Ratsfraktion Rheinbach
