CDU-Stützpunkt Flerzheim
Anwohner sind froh über eine gelungene Einbahnstraßenregelung
Flerzheim. Wie schwierig es war, für Flerzheim etwas in Rheinbach durchzusetzen, dokumentiert die Anfrage und der Antrag, in der Burgstraße eine Einbahnstraßenregelung zu testen bzw. einzuführen. Aufgrund des großen Engagements von Ortsvorsteher Peter Antkowiak erfolgte die Einführung der Einbahnstraßenregelung nun zur Freude aller Anwohner – auch der des nördlichen Teils der Burgstraße. Ein Hauptgrund, wieso die Einbahnstraße von Nord nach Süd verläuft, ist die gefährliche Einmündung und Querung von der Burgstraße in die Konrad-Adenauer-Straße bzw. den Windmühlenweg. Dort kam es häufig zu Beinaheunfällen, weil man sich beim Abbiegen oder Queren in die Konrad-Adenauer-Straße nur „vortasten“ konnte. Die Behörden hatten zudem festgelegt, dass die Burgstraße nur ganz oder gar nicht einer Einbahnstraßenregelung unterworfen wird. Nun ist die Burgstraße in Richtung Norden wie beantragt zur Einbahnstraße umgewidmet – und die Anwohner sind sehr erfreut.
Dass die UWG nun plötzlich mit Hilfe der aus der CDU-Fraktion ausgetretenen und in die UWG-Fraktion eingetretenen Ratsvertreter - also auch der UWG-Kandidatinnen für Flerzheim - gegen den ausdrücklichen Willen der Anwohner und gegen die Vernunft und behördliche Vorgabe die Einbahnstraße in der Burgstraße teilen will, ist sinnfrei. Der CDU-Kandidat Andreas Heppner steht voll hinter den Wünschen der Anwohner. „Die neue Regelung hat sich sehr bewährt und hatte auch die Zustimmung der Flerzheimer CDU-Ratsvertreter. Der damalige CDU-Ratsherr Andreas Gebert hat die jetzige Lösung mit dem Ortsvorsteher Peter Antkowiak am 27.02.2019 in der jetzt eingeführten Weise beantragt. Mit dem Austritt aus der CDU hat sich nun plötzlich auch die Meinung der Flerzheimer Ratsvertreter zu der von den Anwohnern gewollten Regelung geändert. Verstehen muss man das nicht,“ kritisiert nicht nur Andreas Heppner das Vorgehen der UWG in dieser Angelegenheit.
Pressemitteilung
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