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Rheinbachs Grüne suchen Wege zum Klimaschutz

Arbeitsgruppe will zur Entwicklung von Lösungen beitragen

11.09.2019 - 16:23

Rheinbach. Klimaschutz wird immer dringlicher: Auch in Rheinbach! Die ersten Bäume im Stadtwald sterben aufgrund trockener Sommer als Folge des Klimawandels. Und das ist erst der Anfang! Wohin führt das, wenn wir einfach so weiter machen wie bisher?

Es gibt entschiedenere Maßnahmen, um das Klima halbwegs erträglich zu halten. Die Rheinbacher Bürger und in Konsequenz die Stadtverwaltung sollen und müssen dazu ihren Beitrag leisten. Helfen sollen dabei Antworten auf Fragen wie:

- Welche Ziele sollen erreicht werden?

- Was ist zu tun, um diese Ziele zu erreichen?

- Wie bringen wir Bewegung in die Sache?

Dazu sollen u. a. folgende Themen diskutiert werden:

- Veränderungen in der Verwaltung im Hinblick auf Klimaschutz-Maßnahmen (Bauen, Vergabe, Forst, Verkehr)

- Gründung eines Bürgerenergieparks

- Optionen zur CO2-Vermeidung im Alltag

Desweiteren wollen wir Impulse für die Landes- und Bundespolitik finden. Die AG Klimaschutz des Ortsverbandes Rheinbach von Bündnis 90/Die Grünen trifft sich zum Thema: „Wege zum Klimaschutz“ am 18. September, 18 Uhr

im Himmeroder Hof, Raum 18 (Raum „Sudeten“)

Pressemitteilung

Bündnis 90/

Die Grünen – OV Rheinbach

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12.09.2019 07:40 Uhr
Uwe Klasen

In dem Versuch, die Legitimität der Maßnahmen, die die Freizügigkeit anderer Menschen einschränken soll und in Gegensatz zur Kantschen Maxime, dass „die Freiheit des Einzelnen da endet, wo die Freiheit des Anderen beginnt“ steht, wollen die Grünen, in ihrer Vorstellungskraft einer angeblichen Klimakatastrophe, sofortige und radikale Maßnahmen durchsetzen die in diktatorischen Systemen genauso Anklang finden würden und das Gegenteil einer demokratischen Lösungsfindung darstellen!



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Kommentare
juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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