BI „lebenswerte Stadt“
Auf Herz und Nieren
Kreis Ahrweiler. Mit welchen Ideen gehen die Landratskandidaten ihre Aufgabe an? Welche Vorstellungen, Ideen, Visionen bringen sie mit? Wie stellen sie sich die Zukunft des Ahrtals als eine wichtige Region dieses Kreises vor? Mit zweien von ihnen ist ein Online-Kamingespräch für den 13. Januar um 19 Uhr geplant. Nach der Flutkatastrophe im Ahrtal braucht es an der Spitze des Kreises eine kluge, starke und leitende Person, die vorausschauend, mit Weitblick und Fingerspitzengefühl die Geschicke der Region voranbringt. Da gilt es eigene Ideen zu haben und diese in den vorgegebenen Strukturen umzusetzen. Es gilt, dem Naturschutz Rechnung zu tragen und eine Sicherung des Tales vor weiteren Katastrophen voranzutreiben. Wirtschaft und Tourismus sind wichtige Felder, die wieder aufgebaut werden müssen. Gestalterische Fragen müssen beantwortet werden, baukulturelle, infrastrukturelle, u.s.w..
Vier Kandidaten trauen sich das zu und stellen sich zur Wahl.
Zwei von ihnen lädt die BI lebenswerte Stadt zum Kamingespräch, Cornelia Weigand und Christoph Schmitt. Weigand, Bürgermeisterin der VG Altenahr, tat sich in den Flutzeiten besonders hervor, da sie in sehr hohem Maße immer wieder die Chance für eine Modellregion ins Gespräch brachte. Auch Umweltfragen hatten bei ihr einen hohen Wert. Schmitt ist als SPD-Politiker kein unbekannter. Diesmal tritt er jedoch als überparteilicher Kandidat bei dieser Wahl an. Die Bürgerinitiative „lebenswerte Stadt“ setzt sich selbst für einen nachhaltigen und behutsamen Wiederaufbau des Tales ein. Hierfür hat sie sich bereits mit anderen, teilweise bundesweit aktiven, namhaften Institutionen und Initiativen vernetzt. Ihre Vorstellungen vom Wiederaufbau hat sie gemeinsam mit ihren Partnern in einem Positionspapier formuliert, nachzulesen auf www.lebenswertestadt.jimdo.com. Es nimmt neben den wichtigen Umweltaspekten auch die Fragen des gestalterischen Wiederaufbaus in den Blick, der das Profil der Region stärken soll und ortsbildprägend ist - und damit touristisch relevant. Somit stellt er einen unmittelbaren Wirtschaftsfaktor dar.
Pressemitteilung
BI „lebenswerte Stadt“
