Aussichtspunkt bei Remagen
Auf nach Kirres!
Neue Sitzgruppe und Schautafeln laden zum Verweilen ein
Remagen. Seit rund sechs Jahren kümmert sich der Ausschuss des Ortsbeirats zur Entwicklung des Remagener Naherholungsgebiets unter der Leitung von Agnes Menacher um landespflegerische Maßnahmen auf den Höhen in Remagen.
Besondere Zielsetzung ist dabei der Erhalt der alten Birnbaumalleen, die seit 1888 auf dem Hochplateau über viele Jahrzehnte das Landschaftsbild prägten. So konnten in den vergangenen Jahren insgesamt 44 neue Birnbäume, gezogen aus Reisern der wenigen alten Bäume, gesetzt werden.
Einige Bäume tragen sogar schon Früchte, die Blüte im Frühjahr erfreut jeden Spaziergänger.
Der Ankauf einer Parzelle ermöglichte jetzt, ein weiteres Ziel zu erreichen: Eine schöne Sitzgruppe lädt seit einigen Wochen zum Verweilen ein. Den traumhaften Blick zum Siebengebirge, der schon in alten Reiseführern beschrieben wurde, können Wanderer nun in Ruhe genießen.
„Da die neue Sitzgruppe mit Info-Tafel direkt am Verbindungsweg zum RheinBurgenWeg liegt, wurde diese bereits mehrfach von auswärtigen Wanderern wahrgenommen und mit der Bemerkung ‚Das ist aber wirklich schön geworden‘ gelobt“, weiß der Remagener Verkehrsamtsleiter Martin Tillmann zu berichten.
Viel Fleiß haben die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs unter der Leitung von Wolfgang Weitzel und des Verschönerungsvereins, dessen Vorsitzender Helmut Ruthe und weitere Vorstandsmitglieder sich seit Beginn mit viel Elan und eigenen Ideen im Ausschuss engagieren, in den Bau der Anlage investiert. Aber auch wissbegierige Besucher kommen auf ihre Kosten. Die neue Schautafel gibt viele interessante Informationen zur Geologie des Siebengebirges. Es wird sicher nicht die letzte Tafel zur Geologie sein, für die Otto von Lom sein Fachwissen zur Verfügung stellte und die Texte formulierte.
Die Einsaat einer blütenreichen Wiesenmischung entlang der Birnbaumreihe im Herbst wird zukünftig Wildbienen und anderen Insekten Nahrung geben.
Viele Ideen harren noch der Verwirklichung und viel Überzeugungsarbeit wird noch zu leisten sein. Agnes Menacher: „Die Bretter sind hart, die gebohrt werden müssen. Doch das Ziel ist klar: Das Naherholungsgebiet Remagen soll wiederhergestellt und attraktiv gemacht werden unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Land- und Jagdwirtschaft und die Bevölkerung soll sensibilisiert werden für den Schutz unserer Natur und unserer Kulturlandschaft.“
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