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Schulsozialarbeit im Landkreis Neuwied

Ausbau schreitet voran

Achim Hallerbach freut sich über Vorab-Zusage des Landes

13.10.2017 - 11:45

Kreis Neuwied. Das rheinland-pfälzische Bildungsministerium hat dem Landkreis Neuwied zusätzliche Fördermittel zum Ausbau der Schulsozialarbeit an Realschulen Plus zugesichert. Erfreut zeigte sich der erste Kreisbeigeordnete und für das Kreisjugendamt zuständige Dezernent Achim Hallerbach, dass eine Vorab-Zusage des Landes Rheinland-Pfalz nunmehr im Kreishaus vorliegt. Die Stellen werden durch das Land Rheinland-Pfalz mit einem Festbetrag gefördert. Grundsätzlich ist der Kreis bereits seit Jahren bereit, weitere Stellen einzurichten, sofern eine Förderung durch das Land Rheinland-Pfalz erfolgt. Erst im Doppelhaushalt 2017/18 würden durch das Land Rheinland-Pfalz weitere Mittel eingestellt, die nunmehr den weiteren Ausbau der Schulsozialarbeit ermöglichen sollen.

„Wir haben uns seit Jahren darum bemüht, dass alle Realschulen Plus im Kreisjugendamtsbezirk mit Stellen für Schulsozialarbeiter ausgestattet werden. Zurzeit sind Stellen an fünf von acht Realschulen Plus im Zuständigkeitsbereich des Kreisjugendamtes eingerichtet. Mit der Förderzusage des Landes können nun auch die drei Schulen, die zum Teil seit Jahren auf Bereitstellung weiterer Fördermittel durch das Land gewartet haben, versorgt werden“, erklärt Achim Hallerbach.

Achim Hallerbach zeigt sich überaus erfreut, dass nunmehr die jüngste Anfrage des Kreises beim Bildungsministerium zu dem gewünschten Ergebnis geführt hat, nachdem das Land im Doppelhaushalt 2017/18 bereits zusätzliche Mittel für den weiteren Ausbau der Schulsozialarbeit eingestellt hatte. Bedauerlich aus Sicht von Achim Hallerbach ist allerdings, dass es seit Verabschiedung des Landeshaushaltes so lange gedauert hat, bis tatsächlich die Förderzusage des Landes gegeben wurde. Pressemitteilung

Kreis Neuwied

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juergen mueller:
Was heutzutage so alles eine Pressemitteilung wert ist. Da wird jemand, alkoholisiert, gleich zu etwas abgestempelt, was noch garnicht bewiesen ist und womöglich nur aus einer Alkohollaune heraus geschah. Sicherlich ein öffentliches Ärgernis und zugleich für die ausführende Hand auch lebensbedrohlich. Aber ein Aufreger? Finde ich nicht. Da regen sich wieder Zweibeiner über etwas auf, was sie mit Sicherheit, zwar nicht öffentlich (oder doch?), aber zumindest zuhause im stillen Kämmerlein oder einem sonstigen stillen Örtchen selbst schon einmal "gehändelt" haben. Da ging jemandem ganz einfach nur der TRIEB durch, was der TRIEBfahrzeugführer ja auch sofort erkannt hat, der ja sehr genau hingeschaut haben muss.
ROTMILAN:
Für alle, die nicht das geistige Niveau von EIKE e.V. und Herrn Uwe Klasen erreicht haben - soll heißen: Das Zusammenfallen von zwei/mehreren Ereignissen bedeutet noch keine Wechselbeziehung der Ereignisse und erst recht noch keine Ursache/Ursächlichkeit für ein bestimmtes Ereignis - eine bestimmte Erscheinung in der Natur. Herr Klasen leugnet den Klimawandel durch jedenfalls überwiegend menschliche Einflüsse auf dem geistigen Niveau von Scheinwissenschaftlichkeit. Was sich klug anhören soll, ist nicht zwangsläufig klug aus sich heraus. Die Analyse von Frau Dr. Etscheidt ist zutreffend. Wer dies in Zweifel zieht mit "Argumenten" der dargestellten "Güte" von Herrn Klasen, wird auch nicht in Zweifel ziehen, dass die Erde eine Scheibe sei.
Uwe Klasen :
Klimawandel, Starkregen: Eine Koinzidenz ist noch keine Korrelation und bedeutet erst recht noch keine Kausalität
J. Holstein:
Es steht zu hoffen, dass die Planer bei einer zukunftsfähigen Lösung für die Innenstadt nicht ausschließlich für das Verkehrsmittel Auto planen. Während man in vielen Städten ja bereits verzweifelt überlegt wie man Belastung in den Innenstädten verringern kann, sollte man in Sinzig aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und bei der Planung den Fokus auf die emissionsfreien Verkehrsmittel Fahrrad und Füße richten. Eine Anbindung an den Bahnhof oder die Ahr muss in Sinzig nun definitiv nicht auf Autoverkehr ausgerichtet sein - zum Glück sind es ja jeweils nur wenige hundert Meter! Mit einem vernünftigen, funktionierenden Leihradkonzept, echten Radwegen und einer autofreien Anbindung an Wanderstrecken könnte Sinzig seine Attraktivität als touristisches Ziel zukunftsfähig ausbauen.
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