Einbürgerungsfeier des Landkreises Neuwied
Aushändigung der Urkunden folgt auf feierliches Bekenntnis zum Grundgesetz
Neuwied. „Ich erkläre feierlich, dass ich das Grundgesetz und die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland achten und alles unterlassen werde, was ihr schaden könnte.“ Nachdem sie dieses feierliche Bekenntnis abgelegt hatten, erhielten jeweils 17 Männer und 17 Frauen ihre Einbürgerungsurkunden aus den Händen von Landrat Achim Hallerbach.
Zuvor hatte der Landrat in einer bewegenden Ansprache deutlich gemacht:
„Die Einbürgerung setzt für Viele zunächst einmal einen gleichermaßen formellen und feierlichen Schlusspunkt unter einen – oft lange währenden – Prozess und vielleicht auch manchen inneren Konflikt. Doch mit der Entscheidung für Deutschland und die deutsche Staatsbürgerschaft verleugnen Sie, die Eingebürgerten nicht ihre Herkunft oder gar ihre Wurzeln.
Sie bringen vielmehr ihre Verbundenheit mit Deutschland und ihre uneingeschränkte Identifikation mit den Errungenschaften unserer Demokratie und unseren Wertevorstellungen zum Ausdruck. Ein Mix von unschätzbarem Wert für unsere Gesellschaft.“
In der von Jan-Luca Lemgen, Musikschüler in der Musikschule der Stadt Neuwied, auf der Gitarre musikalisch einfühlsam begleiteten Feierstunde nannte Landrat Achim Hallerbach gegenseitige Offenheit und Respekt als unverzichtbare Bausteine eines gelingenden und wertschätzenden Miteinanders der Gesellschaft.
Die frisch-gebackenen Bundesbürger aus 16 Herkunftsnationen ermutigte und ermunterte Landrat Achim Hallerbach zugleich ausdrücklich, sich in und für unsere Gesellschaft mit einzubringen. So vielfältig wie deren Herkunft – unter anderem aus Kuba, Türkei, Rumänien, Großbritannien – seien hier auch die Möglichkeiten der Mitwirkung und Beteiligung in Vereinen, Verbänden, in der Nachbarschaft – oder auch in der Kommunalpolitik.
Ausdrücklich dankte der Landrat Klaus Flesch und Simone Mohr, die die neu Eingebürgerten durch das gesamte Einbürgerungsverfahren begleitet haben.
Pressemitteilung
Kreisverwaltung Neuwied

Grundgesetz und Rechtsstaat werden von führenden Politikern und Christen gepriesen. „Was nützt der beste Rechtsstaat auf dem Papier, wenn er in die Köpfe und die Herzen der Menschen, die ihn vertreten sollen, keinen Eingang finden kann?“, fragt man sich im Internet. Lass Dich überraschen. Lobbyisten haben "das Sagen". Anschmieren und Abservieren ist eine Sache, Menschen wegen Geld töten eine andere. Dann gibt es noch die willkürliche Psychiatrisierung.
Das Zulassungssystem wird von der Industrie manipuliert, Profit und Vertuschung von Fehlern sind wichtiger als Menschenleben, vgl. arte-Video „unser täglich Gift“,, zur Medizin , zu Implantaten und der Vertuschung dazu- und zur Computertomografie.Gerichtlichen und behördlichen Entscheidungen fehlt zumeist eine plausible Begründung. Rechtsbeugungen sind systemkonform, das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation, vgl. z.B.. Es herrscht ein ausgeprägtes „Kastendenken" bei allen Beteiligten, vgl. z.B. . Das Parteiensystem war im Kaiserreich als Opposition gegen die herrschende Kaste gedacht. Durch die parlamentarische Demokratie sitzt die herrschende Kaste in einem Boot. Organisatorische Mängel werden nun allermeist verschwiegen und vertuscht, weil dadurch die Legitimität der Herrschenden in Frage gestellt würde. In der DDR war behelfsmäßig die Kirche ein Gegenpol zur herrschenden Kaste, in der BRD sind es z.B. die sogenannten "Reichsbürger" mit behelfsmäßigen Ideen.
Es müsste ein Interesse Herrschender für Menschenrechte geweckt werden, z.B. mit Bürgergerichten- . Anstatt der nicht zeitgemäßen Kopfarbeit der Juristen könnte die elektronische Datenverarbeitung auch bessere Ergebnisse liefern. Machbar wäre viel.