Der Vorstand der Grünen Koblenz
Austausch mit Expert*innen über Möglichkeiten zur Bekämpfung des Klimawandels in Koblenz
Koblenz. Auch in Koblenz spürt man den Klimawandel: Die Pegelstände von Rhein und Mosel waren im letzten Sommer viel zu niedrig und der fehlende Regen setzte den Stadtbäumen zu.
„Koblenz ist eine Stadt, die sich aufgrund verschiedener Faktoren überdurchschnittlich schnell erwärmt“, betont Kim Theisen, Vorsitzende der Grünen in Koblenz. „Hinzu kommen andere Probleme, wie die geringer werdenden Niederschläge. Einige Bäume im Stadtgebiet mussten deshalb in diesem Frühjahr gefällt und durch klimaresistentere Sorten ersetzt werden.“
Die Grünen Koblenz tauschten sich mit Expert*innen und Wissenschaftler*innen zum Thema Klimawandel aus. Dabei wurden auch ganz konkrete Probleme, wie das Fällen von Bäumen im Zuge von Straßenausbauten oder die geplante Neugestaltung und probeweise Änderung der Verkehrsführung am Schenkendorfplatz angesprochen.
„Große Bäume im Stadtgebiet können die Temperatur im Sommer um einige Grade reduzieren und tragen so dazu bei, das Aufheizen von Wohnungen zu verlangsamen. Sie filtern Schadstoffe aus der Luft und verbessern damit auf natürliche Weise das Stadtklima. Bei Straßenumbauten müssen sie erhalten bleiben, da ansonsten das Mikroklima nachhaltig belastet wird“, fasst Jutta Mannebach, Beisitzerin im Vorstand, die Diskussion zu diesem Punkt zusammen.
Als Fazit dieses Austauschs waren sich alle einig, dass die Lebensqualität in der Stadt gesichert werden muss. Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel und seine Folgen müssen dabei höchste Priorität haben.
Pressemitteilung der
Grünen Koblenz

Auch in Koblenz spürt man den Klimawandel.
Ehrlich? Auch schon gemerkt?
Wenn diese (um Jahre, wenn nicht Jahrzehnte) offensichtlich verspätete Feststellung nicht so traurig wäre, könnte ich diese für einen Witz oder einen ebenfalls verspäteten Aprilscherz halten.
Und ja, Bäume sind erhaltenswert. Nur hält sich daran in Koblenz niemand. Auch schon gemerkt?
Ich weiß nicht, was hier gerauct wurde, aber dieser Austausch ist sowas von lächerlich.