Politik | 10.02.2018

Ortsbegehung des SPD-Ortsvereins Koblenz-Süd

Barrierefreiheit in Koblenz-Süd

Rollstuhlfahrer Wolfgang Wermter zeigte Problemstellen in der Vorstadt auf

Der SPD-Ortsverein Koblenz-Süd bei der gemeinsamen Ortsbegehung mit Wolfgang Wermter. privat

Koblenz. Lange Wege am Hauptbahnhof, unüberbrückbare Bordsteine oder kaum nutzbare Treppenlifte – wo in der südlichen Vorstadt Probleme für Personen im Rollstuhl im wahrsten Sinn des Wortes „auf der Straße liegen“, davon konnten sich Mitglieder des SPD-Ortsvereins-Vorstandes kürzlich selbst ein Bild machen. Wolfgang Wermter ist seit Anfang 2017 auf seinen Elektro-Rollstuhl angewiesen. Doch eine Fahrt durch die südliche Vorstadt stellt ihn an verschiedenen Stellen immer wieder vor große Probleme. Einige der neuralgischen Punkte ließen sich der Ortsvereinsvorsitzende Dr. Thorsten Rudolph, sein Stellvertreter Martin Lips, Bildungsbeauftragter Martin Schlüter und Ortsvereinsmitglied Nadine Kaiser nun zeigen.

Der Ortsvereinsvorsitzende Dr. Thorsten Rudolph zog nach dem über einstündigen Rundgang ein positives Resümee und beschrieb das weitere Vorgehen der SPD Koblenz-Süd: „Vielen Dank an Wolfgang Wermter, der uns sensibilisiert hat für die Thematik der Barrierefreiheit. Die problematischen Stellen haben wir fotografisch dokumentiert, um sie der Stadtverwaltung mit der Bitte um Prüfung zukommen zu lassen, sodass die Mängel hoffentlich behoben werden können.“

Pressemitteilung

SPD-Ortsverein Koblenz-Süd

Der SPD-Ortsverein Koblenz-Süd bei der gemeinsamen Ortsbegehung mit Wolfgang Wermter. Foto: privat

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