Politik | 09.05.2022

Peter Moskopp (CDU), MdL

Bendorf startet mit dem HyStarter-Projekt in die Strategiedialoge

Zu Gast bei der Auftaktveranstaltung in der Krupp´schen Halle in Bendorf-Sayn

Peter Moskopp bei der Auftaktveranstaltung.  Foto: privat

Bendorf. Bereits im vergangenen Jahr wurde Bendorf als eine von 15 HyStarter-Projekt Regionen in ganz Deutschland ausgewählt. Nach der Bewerbungsphase fand Anfang Mai die Auftaktveranstaltung in der Krupp´schen Halle der Sayner Hütte in Bendorf-Sayn statt, zu der auch der Landtagsabgeordnete Peter Moskopp eingeladen war.

Das HyStarter-Projekt dreht sich rund um das Thema erneuerbare Energien. In Bendorf steht eine Wasserstoffstrategie im Mittelpunkt des Projekts. Hierbei soll der gewonnene Wasserstoff in den Bereichen Verkehr, Wärme, Strom und Speicher verwendet werden.

Das Projekt bietet für Bendorf und die gesamte Region eine großartige Chance, im Bereich der erneuerbaren und alternativen Energien Vorreiter, für ganz Deutschland zu sein. Große Unterstützung erfährt das Projekt durch die Politik. Auch die Wirtschaftsförderung des Landkreises Mayen-Koblenz ist involviert und unterstützend tätig. Ortsansässige Unternehmen stehen bereits mit hervorragenden Ideen in den Startlöchern. All dies zeigt aber auch, wie wichtig es ist, das Thema der alternativen und erneuerbaren Energien jetzt anzugehen. Der Tenor der Veranstaltung war klar: Noch besteht die Chance aktiv etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen, es ist noch nicht zu spät.

„Ich bin stolz darauf, dass es ein solches Projekt in meinem Wahlkreis gibt und unterstütze die Stadt und die Verantwortlichen vor Ort gerne. Das Engagement der beteiligten Unternehmen ist inspirierend. Ich wünsche allen Beteiligten alles Gute und viel Erfolg bei den nun startenden Strategiedialogen“, so Peter Moskopp im Anschluss an die Veranstaltung.Pressemitteilung

Abgeordnetenbüro

Peter Moskopp (CDU), MdL

Peter Moskopp bei der Auftaktveranstaltung. Foto: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Wir helfen im Trauerfall
Wir helfen im Trauerfall
Anzeigenauftrag #PR111825-2026-0009#
Titelanzeige
pädagogische Fachkraft
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0399#
10 Jahre HSH Heizung Sanitär Herschbach in Bad Neuenahr-Ahrweiler
Empfohlene Artikel
Flaschen, Plastikverpackungen, Einweggeschirr: Am Ufer des Sees türmt sich gerade nach Wochenenden der Müll.  Foto: Gabi Becker
820

Mit großer Besorgnis beobachte ich die zunehmende Verschmutzung am Laacher See. Besonders nach den Wochenenden bleiben nach Partys häufig Flaschen, Plastikverpackungen, Einweggeschirr und anderer Müll am Ufer, entlang der Wege und sogar mitten im Wald zurück. Dieses rücksichtslose und antisoziale Verhalten schadet der Natur und der Tierwelt gleichermaßen und beeinträchtigt die Erholung aller Besucherinnen und Besucher.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die Ramersbacher Straße in Ahrweiler.  Foto: ROB
834

Auch an weiteren Stelle wird intensiv an der Infrastruktur gearbeitet

07.07.: Wiederaufbau in Ahrweiler: Ramersbacher Straße wird für ein Jahr gesperrt

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Noch bis Ende Juli ist die Verbindung zwischen der St.-Pius-Straße und der Eifelstraße im Stadtteil Bachem vollständig für den Verkehr gesperrt. Dort werden derzeit die Anschlussarbeiten der neuen Bachemer Brücke an die angrenzenden Straßen durchgeführt. Gleichzeitig wird der Kreuzungsbereich umgestaltet, um die künftige Verkehrsführung zu verbessern und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Weiterlesen

schmusen mit Pflegemama
599

Mayen. Sultan kam bereits im Februar 2026 in unser Tierheim, nachdem er in Mendig umherstreunte und sich niemand für den stattlichen weißen Kater verantwortlich fühlte. Damals war Sultan unkastriert, nicht gekennzeichnet und hatte eine schlimme Augenentzündung, die auf seine nicht behandelten Rolllider zurückzuführen war.

Von Tierschutzverein Mayen U.U. e.V. Frau Sybill Limba aus Mayen

Weiterlesen