SPD-Fraktion im Rat der Stadt Unkel
Bereits 120.000 Euro aus dem ISEK-Programm abgerufen
Pflastersteine werden dauerhaft verfugt
Unkel. Auf der letzten Sitzung des Hauptauschusses der Stadt Unkel kündigte Stadtbürgermeister Gerhard Hausen an, dass die Pflastersteine auf dem Neven-Dumont-Platz zwischen dem historischen Weinberg und der Volksbank in Unkel Anfang 2020 dauerhaft verfugt werden. Vorgesehen ist diese Maßnahme, da es in der Vergangenheit immer wieder zu kostenintensiven Reparaturen auf dem Platz kam, weil sich durch den Autoverkehr Pflastersteine lösten. Mit der dauerhaften Verfugung hat die Stadt schon auf dem Dorfplatz in Scheuren sehr gute Erfahrungen gemacht. Diese Möglichkeit, perspektivisch Geld zu sparen und den Eingang in die Unkeler Innenstadt dauerhaft zu befestigen, soll auch im Unkeler Zentrum genutzt werden.
Sehr erfreuliche Zahlen konnte Bürgermeister Gerhard Hausen beim ISEK Programm zur Städtebauförderung liefern. Nachdem die Vergabe von Fördermitteln an private Eigentümer im historischen Stadtbereich zunächst schleppend anlief, hat sich das Interesse der Privatleute zwischenzeitlich sehr gesteigert. 120.000 Euro Fördermittel wurden mittlerweile von privaten Hausbesitzern für die Renovierung von historischen Bauten in der Unkeler Innenstadt abgerufen.
Beraten wurde im Hauptausschuss auch über den Ausbau der Siebengebirgsstraße. Die Fraktionen waren aufgerufen, ihre Vorstellungen darzulegen. Die SPD-Fraktion bevorzugt den kompletten Ausbau des Bahnhofvorplatzes bis zur Franz-Hermann-Kemp-Straße. Auch für diese Maßnahme stehen der Stadt Mittel aus dem ISEK Programm zur Verfügung. Der Abschnitt der Siebengebirgsstraße bis zur Straße „Im Pösten“ soll in einer kostengünstigen Variante ausgebaut werden. Es soll geprüft werden, mit welcher Aufarbeitung der Straße die Bäume erhalten werden können. Die Beleuchtung und der Bürgersteig sollten entsprechend dem Ausbau im Bahnhofsbereich erfolgen. Für die bürgerfreundliche Gestaltung der Kreuzung im Bereich Bahnunterführung/Im Pösten soll ebenfalls ein Vorschlag gemacht werden. Ziel muss hier sein, dass alle Verkehrsteilnehmer sicher die Kreuzung nutzen können. Wichtig ist der Fraktion, dass nicht immer wieder Vorschläge im Stadtrat beraten werden müssen, die schon längst als nicht durchführbar erkannt wurden. Dem barrierefreien Zugang zu Gleis 2 unter Einbindung von Gleis 3 von der Rabenhorststraße aus, hat die Bahn schon eine Absage erteilt. Ebenso ist die Idee, durch Umbenennung einzelner Straßenabschnitte den Kostenanteil für einzelne Anwohner der Siebengebirgsstraße zu senken, rechtlich nicht durchführbar. Eine gerechte Behandlung aller Anwohner der Siebengebirgsstraße bedeutet nach Ansicht der SPD-Fraktion auch, dass sich alle Anwohner gleich an den Kosten des Ausbaus beteiligen.
Pressemitteilung
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