MdB Pilger und SPD-Bundestagskandidat Rudolph
Besuch im Mampf
Lützel.„Das ‚Mampf‘ ist eine Institution in Lützel und bietet ein unverzichtbares Angebot“, sagt der Koblenzer Bundestagsabgeordnete Detlev Pilger. Gemeinsam mit Dr. Thorsten Rudolph, seinem designierten Nachfolger als Bundestagskandidat, und dem Lützeler SPD-Vorsitzenden Dennis Feldmann hat er das Obdachlosenrestaurant besucht. Der Verein „Die Schachtel“ bietet dort neben Sozialberatung und Streetwork für Menschen ohne Wohnung und für Mitbürger in besonderen sozialen Schwierigkeiten eine Aufenthaltsmöglichkeit. Dabei kommen bei den Betroffenen nicht selten mehrere Probleme wie Wohnungslosigkeit, Arbeitslosigkeit, psychische Erkrankung, Sucht und Armut zusammen.
„Jeden Tag wird das ‚Mampf‘ von rund 30 bis 70 Gästen besucht. Im Jahr 2019 wurden ca. 8.000 Mittagessen gegen eine geringe Selbstbeteiligung ausgegeben“, erklärt Sozialarbeiter Erich Weber von der Schachtel den Besuchern. Für Dennis Feldmann sind das beeindruckende Zahlen: „Dass das Angebot von vielen Menschen angenommen wird, zeigt nur, wie wichtig diese Einrichtung in zentraler Lage ist.“ Das ‚Mampf‘ wird dabei finanziell zum Teil von der Stadt Koblenz unterstützt. Die Zuschüsse decken jedoch die anfallenden Betriebskosten (Miete, Servicekräfte, Sachkosten etc.) bei weitem nicht ab. Deshalb hat sich bereits im Jahre 2000 der Förderverein „Mampf“ zur Aufrechterhaltung dieses unentbehrlichen Angebots für wohnungslose und arme Menschen in Koblenz gegründet.
„Als SPD in Koblenz werden wir das ‚Mampf‘ auch weiterhin unterstützen, wo wir können“, erklärt Detlev Pilger. Und Bundestagskandidat Dr. Thorsten Rudolph ergänzt: „Wir müssen von Seiten der Politik in Stadt, Land und Bund die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass Angebote wie das Mampf dauerhaft erhalten bleiben. Denn gerade am Umgang mit den Schwächsten zeigt sich, wie human und solidarisch eine Gesellschaft ist.“ Und für Rudolph ist es keine Frage: „Da gibt es noch viel zu tun.“
Pressemitteilung des
Büro von Detlev Pilger
Artikel melden
HeimatHelden: Saffig: Peter Röttgen und Dieter Sill sind für ihre Mitmenschen im Einsatz
- Rita Butz: Sehr schön verfasster Bericht , sehr zutreffend und diese beiden " Helden " üben eine Vorbildfunktion für unsere Gemeinde aus !! L. G. verbunden mit meiner höchsten Wertschätzung!!
BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 1
- Rüdiger Knieps: Kesseling im Kreis Ahrweiler
Windpark für Bad Hönningen: Flächenpachtvertrag unterzeichnet
- Michael Kroeger: Bestätigung Wahlergebnis am 13.4.2026. Mark Geimer wird Stadtbürgermeister. Unterschrift Nutzungsvertrag Windkraft am 17.4.2026 durch den 1. Beigeordneten Werner Lahme. Die Vereidigung Mark Geimer als...
Erstkommunion der Kirchorte Rheinbrohl, Hammerstein, Leutesdorf
„Gottes Liebe ist wie die Sonne“
VG Bad Hönningen. Am Sonntag, dem 19. April, empfingen 19 Kinder aus Rheinbrohl, 4 Kinder aus Leutesdorf, ein Kind aus Hammerstein und ein Kind aus Bad Hönningen in der Kirche St. Peter und Paul die Erste Heilige Kommunion.
Weiterlesen
Macht mit beim BLICK aktuell-Bilderrätsel!
BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 3
Jede Woche präsentieren wir Euch einen neuen Schnappschuss aus dem BLICK aktuell-Land. Die Bilder zeigen bekannte Orte, besondere Details oder überraschende Perspektiven aus der Region – doch nicht immer ist auf den ersten Blick erkennbar, was genau zu sehen ist.
Weiterlesen
Macht mit beim BLICK aktuell-Bilderrätsel!
BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 4
Jede Woche präsentieren wir Euch einen neuen Schnappschuss aus dem BLICK aktuell-Land. Die Bilder zeigen bekannte Orte, besondere Details oder überraschende Perspektiven aus der Region – doch nicht immer ist auf den ersten Blick erkennbar, was genau zu sehen ist.
Weiterlesen

Vielen Dank Herr Müller, ich war schon in dem Lokal, ist aber lange her. Ich komme einfach nicht mehr auf den Namen-macht aber nichts. Politisch gesehen haben Sie ja recht, es ist ja auch immer das gleiche. Die Politik strotzt mit Selbstlob und in Wirklichkeit ist das denen egal, was die Menschen da brauchen.
Hauptsache Foto, bla bla und der Name richtig geschrieben. Steuergeld- wird immer verschwendet, selber geben die Leute doch nichts ab, oder meinen Sie, da hätte mal einer einen Zwanziger verschenkt? Das Foto vor dem Lokal ist mehr als peinlich.
Frau Friedrich, ich weiß, wovon ich schreibe, weiß, was da vorher ansässig war - ein Restaurant - altbekannt, beliebt und gut besucht.
Mampf - eine Institution, noch nicht allzulange dort vertreten, die schon desöfteren vor dem AUS gestanden hat.
Politische Besuche hat es immer schon gegeben, mehr zum mediengerechten Ablichten und Süßholzraspeln.
Das war`s aber auch schon.
Solche Orte sind mittlerweile Bestandteil unserer Gesellschaft, werden es auch leider bleiben (Tendenz steigend), die von der Politik nur aufgesucht werden, um ihrer eigenen fadenscheinigen u. sozial falschen Einstellung gerecht zu werden, terminlich abgehakt, weil man ab u. an ja seiner (falschen) sozialen Verpflichtung nachkommen muss.
Das Mampf hat seit jeher um sein eigenständiges Überleben zu kämpfen, genau wie unser Tierheim. Da werden horrende Steuergelder für irgendeinen Scheiß ausgegeben, Geld, was sozial eingebracht, hinten u. vorne fehlt - Dank einer Politik, die nichts anderes einbringt als Reden.
Ich kenne das Gebäude, weiss aber nicht mehr was da vorher drin war. Herr Müller, Sie wissen das sicher.
Generell finde ich solche Dinge gut, aber es müssen Lösungen für diese Menschen her. Was tut die SPD denn dafür? Es braucht Eingliederungen, Wohnungsbeschaffung und Betreuung, Ärzte... wer geht denn da mal vorbei in der Woche?
Und was ist Samstags und Sonntags? Der letzte Absatz im Artikel ist wieder nur Schwafel. Man muss dafür sorgen, das man solche Orte gar nicht erst braucht und sie nicht mühselig behält.
Richtig. Da gibt es noch viel zu tun, sehr viel sogar. Und, Herr Rudolph, das ist tatsächlich KEINE Frage.
Als SPD weiterhin unterstützen. Worin, Herr Pilger hat seitens der SPD diese Unterstützung bestanden?
Wie oft haben Sie in den 8 Jahren als MdB das Mampf aufgesucht u. immer die gleichen Worte/Sätze benutzt?
Sie wissen es nicht? Ich schon.
Ihr Nachfolger haut genau in die gleiche unsoziale Kerbe "WIR müssen von Seiten der Politik ... Blablabla".
Human u. solidarisch. Große Worte, aber nichts dahinter.
Von den Schwächsten in unserer Gesellschaft (nicht nur die Obdachlosen) gibt es jede Menge u. jeden Alters, inbegriffen die, die sich nach einem langen Arbeitsleben einer Altersarmut erfreuen dürfen u. mit solchen Phrasen von einer Partei angefüttert werden, die in ihrem Logo das Wort sozial pflegt u. hegt, aber nichts auf die Reihe bekommt. Aber es gibt ja Menschen, die sich z.B. zu einem Förderverein zusammenschließen, nicht nur reden, sondern etwas bewegen.