Bürgermeisterkandidat Ludger Banken trifft Rheinbacher Seniorenforum e.V.

Besuch zeigte, wie wichtig die ehrenamtliche Arbeit ist

Besuch zeigte, wie wichtig
die ehrenamtliche Arbeit ist

Henning Horn, 1. Vors., Dr. Vollert, Pressesprecher, Karl Franz Steiger, Mitglied des Vorstandes trafen sich mit Ludger Banken (v.l.n.r.). Foto: privat

11.08.2020 - 13:16

Rheinbach. „Unsere Arbeit ist so vielfältig, wie die Menschen, die uns brauchen“ – Henning Horn, erster Vorsitzender des Rheinbacher Seniorenforums e.V. hatte beim Treffen mit Ludger Banken eine Menge aus der erfolgreichen Arbeit seiner Mitstreiter zu erzählen und Bürgermeisterkandidat Ludger Banken zeigte sich beeindruckt darüber, wie viele unterschiedliche Projekte dieser Verein bisher umgesetzt hat.

So hat das Seniorenforum Rheinbach e.V. neben seiner alltäglichen Hilfe, die Begleitung und Beratung in vielen Lebensbereichen umfasst, auch das erfolgreiche Projekt „Taschengeldbörse“ umgesetzt, das ältere und junge Menschen zusammenbringt und es ermöglicht, auf unkomplizierte Weise Hilfe, z.B. bei der Gartenarbeit gegen ein Taschengeld zu bekommen, mit dem sich Schüler und Studenten etwas dazuverdienen können.

Wer sich in der Stadt umsieht, dem fallen schnell die bequemen Sitzbänke auf, die das Seniorenforum seit einiger Zeit im Stadtgebiet aufstellen konnte. „Diese sind an die besonderen Bedürfnisse älterer Menschen angepasst, sollen aber, wie alle Projekte des Forums, jeder Generation zu Gute kommen.“

Auch die Verkehrssicherheit haben die engagierten Vereinsmitglieder stets im Blick und machen immer wieder auf „Stolperfallen“ im Stadtgebiet aufmerksam. Auch hier geht es nicht nur um die älteren Menschen, für die oft schon kleinste Schäden am Bürgersteig echte Herausforderungen darstellen. Jeder, der mit Kinderwagen oder Rollstuhl unterwegs ist, weiß, wie schnell ein nicht abgesenkter Gehweg zum Hindernis werden kann.

Ludger Banken weiß aus seiner bisherigen Arbeit, wie wichtig ein gutes Miteinander der Generationen ist. Der Besuch des Seniorenforums Rheinbach e.V. hat wieder einmal gezeigt, wie wertvoll ehrenamtliche Arbeit für die Stadt ist und welchen immensen Beitrag dieser Verein zu einem lebenswerten Rheinbach für alle Altersgruppen leistet.

Pressemitteilung des Büros

von Bürgermeisterkanidat

Ludger Banken

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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