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SPD Rhein-Lahn verleiht wieder Jugendpreis

Bewerbungen erwünscht

Bis einschließlich Sonntag, 15. Dezember

Bewerbungen erwünscht

Ab sofort sind Vereine, Institutionen oder Einzelpersonen wieder aufgerufen, in der Jugendarbeit weit über das übliche Maß hinaus engagierte (Einzel-)Persone(n), Gruppen, Vereine oder Institutionen vorzuschlagen. Foto: privat

30.11.2019 - 11:45

Rhein-Lahn-Kreis. Auch zu Beginn des neuen Jahres zeichnet die SPD Rhein-Lahn wieder eine auf dem Gebiet der Jugendarbeit ehrenamtlich in besonderem Maße engagierte und damit für die Gesellschaft vorbildliche Person mit ihrem im Jahr 2016 ins Leben gerufenen Jugendpreis aus. Aber auch eine Gruppe, Institution oder Verein kann möglicher neuer Träger der Auszeichnung sein.

Ab sofort sind Vereine, Institutionen oder Einzelpersonen wieder aufgerufen, in der Jugendarbeit weit über das übliche Maß hinaus engagierte (Einzel-)Persone(n), Gruppen, Vereine oder Institutionen vorzuschlagen. Insgesamt sollten Vorschläge sich aber auf wirklich qualitativ hochwertige Arbeit und über einen Zeitraum von mehreren Jahren beziehen.

Bisherige Träger des Jugendpreises kamen aus den Bereichen des Sports, der Jugendfeuerwehr und der Jugendfreizeiten im Rhein-Lahn-Kreis.

Die Überreichung des diesjährigen SPD-Jugendpreises im Rhein-Lahn-Kreis, der mit einem Geldbetrag, einer Glastrophäe und einer Urkunde dotiert ist, erfolgt dieses Jahr im Rahmen einer der SPD-Neujahrsempfänge im Heimatbereich des Preisträgers/der Preisträgerin, der/die ausgewählt wird.


Bewerbungen einreichen


Mit einer entsprechenden Begründung, die möglichst umfassend die Tätigkeiten des oder der Vorgeschlagenen/der Gruppe sowie Zahlen und Fakten beinhalten sollte, können bis einschließlich 15. Dezember Anregungen bei der SPD-Regionalgeschäftsstelle Koblenz, Hohenzollernstraße 59, 56068 Koblenz, Fax: 02 61 3 04 82-32 oder per Mail an m.weiland@spd-rhein-lahn.de eingereicht werden.

Pressemitteilung

der SPD Rhein-Lahn

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Jean Seligmann:
Frau Dreyer kann gut zur Deeskalation aufrufen, hinter ihrem "Schutzwall" aus Personenschützer. Wer schützt die Bevölkerung? Vielleicht die Polizei? Das ist die gleiche Chuzpe wie die Aussage der Kölner Oberbürgermeisterin Fr. Reker "eine Armlänge Abstand"! Beide übrigens in der nicht mehr realitätsnahen SPD!
Gabriele Friedrich:
Es soll mir mal einer erklären, warum die Kinder nicht *sofort* weggelaufen sind oder das Handy gezückt haben. In dem Alter wissen die Kinder, was zu tun ist, zumal sie zu dritt waren. Also liebe Eltern - und was hatten die Kids auf einem Wirtschaftsweg zu suchen ? Ich wußte schon als kleines Kind, das ich wegzulaufen habe, wenn Fremde was von mir wollen. Das Entblößen des Mannes ist also sexueller Mißbrauch. Ich dachte, es sei Exibitionismus. Aber gut, man lernt ja immer was dazu. Lasst eure Kinder nicht alleine los ziehen, der Sonntag ist Familientag ! Also ran an die Sitten und Bräuche.

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Gabriele Friedrich:
Immer wieder erstaunlich, wie dämlich doch die Leute sind.
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